Frau filmt ihre Wohnung, weil Wasser an den Wänden ist: Dann bricht die Decke durch!

London (England) - Was für ein Drama!

Die Wände waren nass, die Decke beulte sich bereits aus. Es war klar, dass hier bald etwas passieren würde.
Die Wände waren nass, die Decke beulte sich bereits aus. Es war klar, dass hier bald etwas passieren würde.  © Twitter/Screenshot/@kelechnekoff

In einer Londoner Sozialwohnung bemerkte die Mutter eines Sohnes (7) plötzlich, dass an den Wänden Wasser herunterlief. Es war bei Weitem nicht das erste Mal, dass es Probleme in ihrem Zuhause gab.

Wohl auch deshalb schnappte sich die Britin ihre Kamera und filmte die schrecklichen Zustände, als alles noch viel schlimmer wurde, berichtet aktuell der Mirror.

Da sich das Unglück bereits abzeichnete, weil sich die Decke langsam ausbeulte, richtete die Frau ihr Handy im richtigen Moment an den passenden Punkt.

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Kurz darauf brach die Decke tatsächlich durch - die Bewohnerin kannte kein Halten mehr, schrie wie am Spieß vor Verzweiflung. Der Clip wurde am Sonntag von der Tante ihres Sohnes auf Twitter gepostet.

Diese schrieb dort: "Das ist die Wohnung, in der mein Neffe mit seiner Mutter lebt. Die Decke ist einfach durchgebrochen. Mein Neffe sitzt normalerweise genau dort, um Zeichentrickfilme zu sehen."

Und weiter: "Seine Mutter hat es @lb_southwark seit JAHREN erzählt, dass diese Wohnung unsicher ist und sie ignorierten sie. Der Kummer in ihrer Stimme ist herzzerreißend!"

Stadtteilverwaltung geht in die Offensive

Schließlich brach die Decke durch und das Wasser ergoss sich wie ein Sturzbach.
Schließlich brach die Decke durch und das Wasser ergoss sich wie ein Sturzbach.  © Twitter/Screenshot/@kelechnekoff

Das Twitter-Video schlug ein wie eine Bombe, generierte von Sonntagvormittag bis Montagabend mehr als 190.000 Klicks.

Spätestens als noch die Aufmerksamkeit der britischen Medien dazu kam, hielt es die angeprangerte Londoner Stadtteilverwaltung von Southwark offenbar nicht mehr aus und wagte die Flucht nach vorn.

Stephanie Cryan, Kabinettsmitglied für Sozialwohnungen und Obdachlosigkeit in der Verwaltung, sagte:

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"Es tut mir wirklich leid für die Not und die Unannehmlichkeiten, die Frau Walters und ihrer Familie dadurch verursacht wurden, während wir daran arbeiten, so schnell wie möglich eine Lösung zu finden, mit der sie sich wohlfühlt."

Und weiter: "Wir haben heute mit Frau Walters Kontakt aufgenommen, um die ihr zur Verfügung stehenden Optionen zu besprechen, einschließlich einer vorübergehenden Unterbringung und einer dauerhaften Umsiedlung. Wir werden auch prüfen, auf welche Entschädigung sie möglicherweise Anspruch hat."

Jetzt müssen die Betroffenen abwarten, ob auf diese vollmundigen Ankündigungen auch Taten folgen werden.

Titelfoto: Twitter/Screenshots/@kelechnekoff

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