Mutter will Babynamen ändern, weil er laut ausgesprochen böse klingt

Netz - Kurz vor der Geburt ihres Kindes war sich eine Mutter wegen des Namens für ihre Tochter eigentlich ziemlich sicher. Dann überkamen sie doch Zweifel - wegen der Kombination von Vor- und Nachname. Vor allem, wenn diese laut ausgesprochen werden würde.

Babynamen-Findung ist nicht so leicht. Da kommt man auf einen guten Namen und plötzlich muss man ihn wegen eines banalen Grunds verwerfen (Symbolbild).
Babynamen-Findung ist nicht so leicht. Da kommt man auf einen guten Namen und plötzlich muss man ihn wegen eines banalen Grunds verwerfen (Symbolbild).  © 123RF / Tatyana Tomsickova

Die Frau plante das Kind Eve zu nennen, schreibt Mirror, ein Name, gegen den im ersten Moment eigentlich nichts einzuwenden ist. Irgendwann wurde der Frau bewusst, dass der Familienname mit einem L beginnt.

Eve + L, das würde in Kombination und vor allem laut aufgesagt, beispielsweise in Kindergarten oder Schule evil (auf Deutsch: Das Böse) ergeben.

In ihrer Verzweiflung wandte sie sich an das Internetforum Mums.net.

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"Mein lieber Ehemann und andere sehen das Problem nicht, also frag ich mich, ob es nur mein hormonelles Selbst ist, das zu viel denkt", wollte die werdende Mutter wissen.

"Ich würde es nicht benutzen", "Deine Tochter würde es hassen, Eve L zu sein, tu es nicht", wurde ihr vehement davon abgeraten.

"Da es nicht Eve Lkenvel ist, solltest Du es gut sein lassen", war ein User zum Scherzen aufgelegt und spielte dabei auf den bekannten Stuntman Evel Knievel an.

"Es ist ein schöner Name, ich würde den Namen wahrscheinlich nur aus diesem Grund ungern aufgeben", räumte ein Nutzer ein. Wie sich die Frau mit Muttersprache Englisch am Ende entschieden hat, wird allerdings nicht verraten.

Titelfoto: 123RF / Tatyana Tomsickova

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