Mutter will Söhnen Thema Sex näher bringen und schaut Pornos mit ihnen

Indonesien - Die indonesische Sängerin Wahyu Setyaning Budi (49), bekannt als Yuni Shara, hat mit ihren ungewöhnlichen Erziehungsmethoden für Aufsehen gesorgt.

Yuni Shara (46) offenbarte, dass sie mit ihren beiden Söhnen (16 und 19) Pornos schaut.
Yuni Shara (46) offenbarte, dass sie mit ihren beiden Söhnen (16 und 19) Pornos schaut.  © Screenshot/Instagram/yunishara36

In einem Interview auf YouTube mit Venna Melinda hat die Indonesierin offenbart, wie sie ihre Teenie-Söhne in Sachen Sexualität aufklärt: Die zweifache Mutter schaut Pornos mit ihren beiden Kindern!

Statt altmodisch zu sein, versucht die 49-Jährige, auf "coole" und "aufgeschlossene" Art und Weise dem 19-jährigen Cavin Obrient Salomo Siahaan und dem 16 Jahre alten Cello Obient Siahaan das bei pubertierenden Teenagern sensible Thema näherzubringen.

"Also ich denke, dass es besser ist, wenn ich sie frage: 'Was haltet ihr davon, wenn Ihr Euch Pornos zusammen anseht, ist das cool?' Und sie werden sagen: 'Mama, sei nicht so'. Worauf ich antworte: 'Oh, das ist normal, Bro'", so die Sängerin.

Einbrecher stiehlt 24 Dosen Red Bull: "Schwebt wohl 2 Meter über dem Boden"
Kurioses Einbrecher stiehlt 24 Dosen Red Bull: "Schwebt wohl 2 Meter über dem Boden"

Ihre jüngere Schwester Krisdayanti (46), ebenfalls eine berühmte Sängerin, unterstützt die Erziehungsmethoden von Yuni Shara.

Sexualerziehung sei für heranwachsende Kinder gerade in der heutigen Zeit enorm wichtig.

Interview mit Yuni Shara auf YouTube

Psychologe lobt kuriose Aufklärungsmethode

Der Meinung ist auch Yuni Shara: "Meine Kinder sind auch sehr aufgeschlossen. Es ist unmöglich für unsere Kinder in der heutigen Zeit, keine Pornos zu sehen, egal ob es sich um 'Anime' oder andere Arten handelt, die heutzutage verfügbar sind."

Psychologe Agstried Piether lobte das Verhalten des indonesischen Popstars und sagte dem Nachrichtenportal Antara:

"Ja, das ist richtig. Wenn wir sehen, dass die Kinder pornografische Filme anschauen, egal wie unangenehm die Situation ist, sollten wir niemals wütend sein, denn sie werden es nur heimlich wieder tun. Durch diese Diskussionen können Eltern eine sachliche Sexualerziehung anbieten, die auf ihrem Wissen basiert und nicht auf Pornofilmen."

Manche YouTube-User sahen das allerdings ganz anders. Einer schrieb: "Das ist echt voll gruselig." Ein anderer meinte: "Manche Dinge sollte man lieber allein machen."

Titelfoto: Screenshot/Instagram/yunishara36

Mehr zum Thema Kurioses: