Nach Sexpuppen-Ehe: Bodybuilder hat sich in einen Aschenbecher verliebt

Kasachstan - Zuerst gab er einer Sexpuppe namens Margo das Ja-Wort, dann betrog er sie mit einer silbernen Maske. Zwischenzeitlich vergnügte er sich mit einem Hähnchen und nun ist er in einen Aschenbecher verliebt – im Leben von Yuri Tolochko (36) wird es einfach nicht langweilig!

Yuri Tolochko (36) hat seine neue Leidenschaft in einem Aschenbecher gefunden.
Yuri Tolochko (36) hat seine neue Leidenschaft in einem Aschenbecher gefunden.  © Bildmontage: Instagram/Screenshot/yurii_tolochko (2)

"Vor Kurzem habe ich eine neue Leidenschaft entdeckt", erklärte der 36-Jährige in einem Instagram-Beitrag, in welchem er den Aschenbecher eines Nachtclubs sanft streichelt, an sich schmiegt und mit Küssen bedeckt.

Es sei fast ein bisschen wie Liebe auf den ersten Blick gewesen, als er ihn vor einigen Wochen in der Ecke einer Disko stehen sah.

"Zuerst habe ich nur ein Fotoshooting mit ihm veranstaltet. Aber dann begann es, mich anzuziehen. Ich wollte es immer wieder anfassen, daran riechen", berichtete er weiterhin.

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Vor allem der "brutale Geruch" und das "Gefühl von Metall auf der Haut" hätten es ihm dabei besonders angetan.

Außerdem mochte er, dass es sich hierbei um keine neue Anschaffung der Clubbesitzer handelte: "Mir gefällt auch, dass es eine Geschichte hat, dass es nicht neu ist, dass es vielen Menschen gedient hat und ihnen weiterhin dient."

Seit Wochen habe er nun von seiner neuen Liebelei geschwärmt – bis es ihm vor wenigen Tagen endlich erlaubt wurde, ein wenig Zeit mit ihm allein zu verbringen.

"Das hat mir sehr gefallen."

Auf Instagram teilte er seine neuste Leidenschaft

Tolochko würde den Aschenbecher gern ausleihen – aber nicht besitzen!

Mit Margo ist es mittlerweile vorbei. Die Sexpuppe heiratete der Bodybuilder im Dezember 2020.
Mit Margo ist es mittlerweile vorbei. Die Sexpuppe heiratete der Bodybuilder im Dezember 2020.  © Instagram/Screenshot/yurii_tolochko

Nun wolle er die Inhaber des Nachtclubs fragen, ob er sich den Aschenbecher eines Tages einmal ausleihen könne, da dieser sicherlich toll in seinem "Bunker" aussehen würde.

Besitzen möchte er das Gefäß allerdings nicht, und auch eine Neuanschaffung kommt für ihn nicht in die Tüte. "Ich möchte, dass es weiterhin funktioniert und den Menschen nützt. Ich liebe diese Geschichte."

Um ihn im vollen Maße genießen zu können, überlegte Tolochko bereits, ob er vielleicht eine künstliche Vagina in den Schlitz führen sollte.

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"Lola und Luna würden es unterstützen", fügte er hinzu und sprach dabei von seinen geliebten Sexpuppen zu Hause. Mit seiner Ehefrau Margo ist es mittlerweile übrigens aus und vorbei.

Titelfoto: Bildmontage: Instagram/Screenshot/yurii_tolochko (2)

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