Nachbarn aus der Hölle: Wegen Lärm gezwungen im Burger King zu schlafen!

Hull (Großbritannien) - Bässe so laut, dass man wahnsinnig wird! Im Vereinigten Königreich hat eine Person mit ihren Nachbarn unendliches Pech gehabt. Audrey Femen berichtete, dass die Nachbarsleute im Garten ein derart lautes Soundsystem aufstellten, dass sie sich gezwungen fühlte, in einem Burger King schlafen zu müssen.

Audrey Femen war wegen dem Lärm der Nachbarn gezwungen, in einem Burger King zu schlafen. (Symbolbild)
Audrey Femen war wegen dem Lärm der Nachbarn gezwungen, in einem Burger King zu schlafen. (Symbolbild)  © defotoberg/123RF

Seit mehr als einem Jahr schon plagen die Krachmacher Femen. Zum Teil war es so schlimm, dass Femen nicht schlafen konnte, egal wie erledigt sie war, berichtete The Mirror.

Auch mit Noise-Cancelling-Kopfhörern oder Ohrstöpseln war die Musik bei den Feten so laut, dass es unmöglich war, ein Auge zuzukriegen.

In manchen Nächten war es so schlimm, dass Femen schließlich einfach zu dem Burger King fuhr, wo sie arbeitete, um dort bis zum Beginn der Schicht zu schlafen.

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Als Femen versuchte, die Nachbarn darum zu bitten etwas leiser zu sein, wurden diese aggressiv. Nach dem Vorfall rief Femen die Polizei - ohne Erfolg.

"Die Polizei hat mich immer abgewimmelt", erzählte Femen. Auch die Stadt unternahm bisher noch nichts, trotz mehreren Lautstärkebeschwerden.

Zuletzt wurde der Lärm zurückgefahren, aber es könnte jeder Zeit wieder losgehen. Femen erläutert, dass die längste Pause ohne konstanten Lärm vier Monate lang war, ehe er wieder auftauchte.

Anmerkung: Audrey Femen identifiziert sich als Non-Binäre Person, identifiziert sich also weder mit dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht. Die englischen Pronomen für Femen ist entsprechend "they", sie wählte dies selbst. TAG24 übersetzte das Pronomen ins deutsche Äquivalent "sie". Zudem wurde versucht, die Sprache so geschlechterneutral wie möglich zu halten.

Titelfoto: defotoberg/123RF

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