Polizisten fällt die Kinnlade herunter, als sie dieses Auto sehen

Sydney (Australien) - Diesen Facebook-Post kann man durchaus als "Fundstück der Woche" bezeichnen. Am Sonntag stellte die Polizei von Sydney das Werk ein und bekam sofort jede Menge Aufmerksamkeit.

So bitte nicht: Die Polizei stoppte diesen "Transport" bevor Schlimmeres passieren konnte.
So bitte nicht: Die Polizei stoppte diesen "Transport" bevor Schlimmeres passieren konnte.  © Facebook/Screenshot/@TrafficServicesNSWPF

Neben Tausenden Likes schaffte es die kuriose Geschichte unter anderem in die Daily Mail. Grund war eine Begegnung der besonderen Art im Straßenverkehr gewesen.

Den Beamten einer Streife war nämlich am Samstag, dem 29. Mai die Kinnlade heruntergefallen, als sie sahen, wie ein Autofahrer seinen neu erworbenen Kühlschrank transportierte.

Der Mann hatte eine Decke auf seinem Kofferraum ausgebreitet, das Gerät darauf platziert und mit zwei Gurten befestigt, die er im Auto festgezurrt hatte.

Frau will sich nicht abhängig von Männern machen, dann wagt sie kuriosen Schritt
Kurioses Frau will sich nicht abhängig von Männern machen, dann wagt sie kuriosen Schritt

"Es gibt mehrere Möglichkeiten, einen Kühlschrank sicher zu transportieren... und dann ist da noch dieser Typ", schrieb das "Traffic and Highway Patrol Command" der "NSW Police Force".

Sie ergänzten: "Die Polizei stoppte das Fahrzeug und sprach mit dem Fahrer (...) Die Polizei stellte sicher, dass der Fahrer alternative Vorkehrungen für den Transport des Kühlschranks traf, bevor er den Standort verlassen konnte."

Facebook-User spotten über den Autofahrer

Für diesen "Transport" gab es eine Anzeige.
Für diesen "Transport" gab es eine Anzeige.  © Facebook/Screenshot/@TrafficServicesNSWPF

Bevor er weiterfahren durfte, kassierte der dreiste Autofahrer außerdem eine Anzeige. Neben dem Ärger bekam der Mann noch jede Menge Spott ab.

So hatten mehr als 5000-Facebook User etwas zu dem Fall zu sagen und gaben in der Kommentarspalte reihenweise ihren Senf dazu.

Hier ein paar Auszüge:

Alter Brief mit den ersten Briefmarken Deutschlands bringt 54.000 Euro
Kurioses Alter Brief mit den ersten Briefmarken Deutschlands bringt 54.000 Euro
  • "Er hatte Angst, dass sein Bier warm werden würde."
  • "Er hat alles falsch gemacht. Er hätte ihn auf das Dach binden sollen. Das wäre besser gewesen."
  • "War es Mr. Bean, der das Auto fuhr??? Hätte sein Gesicht gerne gesehen."
  • "Warum haben wir nie daran gedacht?"
  • "Gut zu sehen, dass er den Lack auf dem Kofferraumdeckel nicht zerkratzt hat."

In diesem Fall gilt einmal mehr: Wer den Ärger hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.

Titelfoto: Facebook/Screenshot/@TrafficServicesNSWPF

Mehr zum Thema Kurioses: