Zu viel Reizwäsche im Koffer lässt junge Frau am Flughafen auffliegen

München - Die Reizwäsche im Koffer überführte sie: Eine 29-Jährige wollte mit einem vorgetäuschten OP-Termin am Münchner Flughafen einreisen.

Die Reizwäsche ließ die junge Frau auffliegen. (Symbolbild)
Die Reizwäsche ließ die junge Frau auffliegen. (Symbolbild)  © 123RF/akz

Weil man in Zeiten von Corona zur Einreise nach Deutschland einen triftigen Reisegrund brauche, habe die Frau aus Georgien einen Krankenhausaufenthalt angegeben, wie die Bundespolizei am Dienstag mitteilte. 

Die Beamten vermuten, dass die junge Frau als Prostituierte arbeiten wollte.

Die Verdächtige habe sich eine Bestätigung über einen wichtigen OP-Termin in einer Nürnberger Klinik besorgt gehabt. Diese sei aber eine Fälschung gewesen, so die Polizei

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Aufgrund ihres Reisegepäcks hatten die Grenzpolizisten einen "pikanten Verdacht", als die 29-Jährige am Montag in München landete: 

"Schließlich fand sich in ihrem Koffer mehr Reizwäsche als für einen Krankenhausaufenthalt normalerweise nötig." 

Dazu habe die 29-Jährige geschwiegen.

Die Beamten werfen der jungen Frau nun unter anderem Urkundenfälschung vor. Sie muss wieder zurück in ihre Heimat.

Titelfoto: 123RF/akz

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