Frau bemerkt ungewöhnliche Aktivitäten in Haus: Die Wahrheit dahinter verstört sie

Rockhampton (Australien) - Alles begann damit, dass die dreifache Mutter Monica Green bemerkte, dass Gegenstände in ihrem Haus plötzlich nicht mehr da standen, wo sie diese platziert hatte.

Offenbar hat sich mindestens eine Person in das Haus geschlichen und auf dem Dachboden gewohnt. (Symbolbild)
Offenbar hat sich mindestens eine Person in das Haus geschlichen und auf dem Dachboden gewohnt. (Symbolbild)  © 123rf/Mariusz Niedzwiedzki

Zunächst dachte sie sich nichts weiter dabei - es hätten ja schließlich ihre Kinder gewesen sein können. Aber schließlich wurde sie misstrauisch, als sie feststellte, dass ihr Sicherheitskamerasystem deaktiviert wurde.

Zufall? Wohl kaum. Dennoch hielt Green ihre Bedenken zurück und kümmerte sich nicht weiter darum.

Doch als sie von einem Arztbesuch zurückkam, war ihr klar, dass in ihrem Haus nicht alles mit rechten Dingen zugehen konnte: Die Klimaanlage und der Fernseher waren angeschaltet, die Hintertür stand offen und in ihrer Küche hatte irgendjemand Chicken Nuggets zubereitet.

Die Australierin rief sofort die Polizei an, die dann entdeckte, dass die Dachluke im obersten Stock angelehnt war. Offenbar nistete sich dort ein unliebsamer "Untermieter" ein.

"Ich hatte das Gefühl, dass ich mich in einem Horrorfilm befand", berichtete sie gegenüber Courier Mail und ergänzte: "Ich sollte eigentlich diejenige sein, die ihre Kinder beschützt. Doch ich habe komplett versagt."

Polizei fand heraus, das jemand über mehrere Wochen auf Dachboden lebte

Green glaubt, dass die Person, die sich auf ihren Dachboden schlich, zuvor ihre Schlüssel gestohlen hat. Zur Sicherheit hat sie jetzt alle Schlösser ausgewechselt. Nun fragt sie sich: "Was hat diese Person in meinem Haus getan, wenn ich nicht zu Hause war?"

Die Beamten fanden mehrere Hinweise darauf, dass auf ihrem Dachboden tatsächlich jemand über mehrere Wochen gelebt haben muss. Wer sich dort aber genau versteckt hat, ist bisher unklar.

Monica Green hat seit dem Vorfall keine ruhige Minute mehr und lebt in ständiger Angst: "Haben sie versucht, mir oder meinen Kindern Schaden zuzufügen? Wollten sie eines meiner Kinder? Wollten sie nachts herunterkommen und uns ermorden? Alle diese Fragen spuken in meinem Kopf herum."

Sie hofft nun darauf, dass die Polizei diejenigen, die sich in ihr Heim geschlichen haben, ausfindig machen kann.

Titelfoto: 123rf/Mariusz Niedzwiedzki

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