Influencerin zeigt, wie es während Corona an beliebten Instagram-Hotspots zugeht

Santorini (Griechenland) - Influencerin Katie Giorgadze (27, auf Instagram mehr als 700.000 Abonnenten) steht oft mit ihrem Freund an romantischen Orten im Sonnenuntergang und schießt davon ein Foto oder ein Video. Nun zeigte sie, wie es hinter den Kulissen zugeht...

Die Influencer Lev und Katie zeigten auf Instagram, wie es hinter den Kulissen an beliebten Instagram-Hotspots zuging.
Die Influencer Lev und Katie zeigten auf Instagram, wie es hinter den Kulissen an beliebten Instagram-Hotspots zuging.  © Montage: Screenshots/Instagram/katie.one (2)

Die 27-jährige Georgierin bereiste in den vergangenen Wochen zusammen mit ihrem Freund Lev (27.200 Tausend Abonnenten) verschiedene Länder in Europa.

Dass Reisende während der Coronavirus-Pandemie Mundschutze tragen und Abstand halten sollten, ist dabei offenbar noch nicht bei jedem angekommen.

So zeigten Katie und Lev in einem kurzen Video von der griechischen Insel Santorini, welche Menschenmassen dicht gedrängt entlang der Küste spazierten, auf Treppen saßen und sich für einen Schnappschuss am Foto-Hotspot der Londsa-Burg in Oia anstellten.

"Dies ist der Blick hinter die Kulissen, den Dir die meisten Influencer nicht zeigen", schrieb Katie Giorgadze an das Video.

Blick in die Touristen-Hochburg Santorini

Kaum Touristen in Paris

Doch die Reisende klärte auf, dass sie mit den Einheimischen über die Zustände sprach: "Sie sagten uns, dass dieser Ort viel weniger überfüllt ist als in den Vorjahren", schrieb Instagram-Userin Giorgadze. Viele Menschen würden demnach auf das Reisen während der Corona-Krisenzeit verzichten.

Diejenigen, die jetzt unterwegs sind, scheinen vor einer Ansteckung mit dem Virus jedoch gar keine Angst zu haben. Nur wenige der Hunderten Touristen an diesem Ort tragen eine Mund-Nase-Bedeckung, wie der Videoclip zeigte.

Besser lief es für die beiden Influencer in Paris. Dort sind auf einem Video entlang der Seine und beim Erkunden der Stadt kaum andere Menschen zu sehen. Und das, obwohl kaum ein Land zu diesem Zeitpunkt eine Reisewarnung für diese Region aussprach.

Auf den Straßen der französischen Hauptstadt war sogar so wenig los, da reichte die Zeit noch für einen Tanz - direkt auf dem Asphalt vor dem Eiffelturm.

Titelfoto: Montage: Screenshots/Instagram/katie.one (2)

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