Gespenstisches Licht: Darum leuchtet der Passauer Dom blutrot

Passau - Blutrot ist der Innenraum des Passauer Doms St. Stephan am Freitagabend ausgeleuchtet worden.

Aus Solidarität mit verfolgten Christen leuchtet der Dom in Passau - wie viele andere sakrale Bauwerke - blutrot.
Aus Solidarität mit verfolgten Christen leuchtet der Dom in Passau - wie viele andere sakrale Bauwerke - blutrot.  © Armin Weigel/dpa

Damit zeigte das Bistum Passau seine Solidarität mit verfolgten Christen weltweit.

Initiator der jährlichen Aktion ist das katholische Hilfswerk "Kirche in Not".

Rund um den Red Wednesday, in diesem Jahr der 23. November, werden rund um den Globus zahlreiche Kirchen, Klöster, Denkmäler und öffentliche Gebäude blutrot angestrahlt oder ausgeleuchtet.

Evangelische Kirche: Ministerpräsident Wüst besucht rheinische Synode
Religion Evangelische Kirche: Ministerpräsident Wüst besucht rheinische Synode

In Bayern gehören 2022 unter anderem auch der Dom St. Peter in Regensburg und der Augsburger Dom dazu.

Während in den vergangenen Jahren Kirchen über einen längeren Zeitraum rot beleuchtet wurden, setzt Kirche in Not nach eigenen Angaben heuer auf kürzere Beleuchtungsphasen.

Rund um den "Red Wednesday", werden weltweit zahlreiche Kirchen, Klöster, Denkmäler und öffentliche Gebäude blutrot ausgeleuchtet.
Rund um den "Red Wednesday", werden weltweit zahlreiche Kirchen, Klöster, Denkmäler und öffentliche Gebäude blutrot ausgeleuchtet.  © Armin Weigel/dpa

Auch, um angesichts der Energiekrise ein weiteres Zeichen mit der Aktion zu setzen.

Titelfoto: Armin Weigel/dpa

Mehr zum Thema Religion: