Bäuche voller Würmer: PETA hilft dabei, illegalen Welpenhandel aufzudecken

Stuttgart - Die Tierrechtsorganisation PETA hat nach eigenen Angaben illegalen Welpenhandel in Stuttgart aufgedeckt.

Eines der beiden in Stuttgart geretteten Hundebabys.
Eines der beiden in Stuttgart geretteten Hundebabys.  © PETA Deutschland e.V.

Wie PETA am Montag schreibt, sei man über ein Internetportal auf ein Angebot für zwei vermutlich aus Ungarn nach Deutschland importierte Welpen aufmerksam.

Getarnt als Kaufinteressenten hätten zwei Mitarbeiter der Organisation die Händler kontaktiert.

Schließlich habe die Polizei am vergangenen Freitag einen etwa zehn Wochen alten Labradorwelpen auf einem Spielplatz im Stuttgarter Westen beschlagnahmen können.

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"In einer darauffolgenden Wohnungsdurchsuchung stellte die Polizei ein weiteres Hundebaby sicher", heißt es weiter. "Ihre stark angeschwollenen Bäuche weisen auf einen massiven Wurmbefall hin."

Die Vierbeiner befänden sich derzeit im Stuttgarter Tierheim in Quarantäne. "Die Polizei ermittelt wegen illegalem Welpenhandel und Verstoß gegen das Tierschutzgesetz."

PETA ruft in dem Schreiben dazu auf, niemals ein Tier über das Internet zu kaufen.

Titelfoto: PETA Deutschland e.V.

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