Frau schreit vor Panik, als sie diese Kreatur in ihrem Auto bemerkt

Adelaide (Australien) - Panik in Australien: Eine Frau und drei weitere Personen wollten in Adelaide eigentlich nur in ihr Auto steigen, doch eine fiese Kreatur schmiss diese Pläne erstmal um. 

Diese Frau erschrak furchtbar.
Diese Frau erschrak furchtbar.  © Instagram/Screenshot/shitadelaide

Am Sonntag ging das dazugehörige Video auf der Instagram-Seite Shit Adelaide viral und lehrte Zehntausende das Fürchten - neben den vier Betroffenen, die alles am eigenen Leib erfahren mussten. 

Zu sehen ist in dem nur wenige Sekunden andauernden Clip eine Männerhand am Steuer des Wagens, die blonde Frau, ein Jugendlicher hinter ihr und der Grund der Panik: eine Riesenkrabbenspinne.

Gefilmt wurde das Video von einer vierten Person, die so panisch mit der Kamera wackelte, dass der Zuschauer auch hier die Angst förmlich zu spüren bekam. Unbeeindruckt von der Aufregung zeigte sich das Krabbeltier, das entspannt die Autotür entlang lief. 

Der ungebetene "Gast" hatte mit seinem Auftritt die Stimmung gehörig umschlagen lassen. Doch die Betroffenen konnten spätestens nach der Veröffentlichung des Videos sehen, dass ihre Reaktion nicht ungewöhnlich war.  

Riesenkrabbenspinnen sind giftig

Die Riesenkrabbenspinne lehrte den Vieren das Fürchten.
Die Riesenkrabbenspinne lehrte den Vieren das Fürchten.  © Instagram/Screenshots/shitadelaide

Einige Instagram-User zeigten sich ähnlich erschrocken. Hier ein paar Kommentare von ihnen:

  • "Albtraum-Material".
  • "Mein ganzer Körper krampfte sich zusammen und ich warf fast mein Handy weg".
  • "Mein schlimmster Albtraum".
  • "Habe mir gerade fast in die Hose gemacht".
  • "Ich und du in dieser Situation wären eine Katastrophe".
  • "Wenn ich das im Spiegel sehen würde, würde ich mein Auto abfackeln".

Doch war die Angst vor der Spinne wirklich gerechtfertigt? Abgesehen von ihrem gruseligen Aussehen, konnte das Krabbeltier kaum etwas ausrichten. 

Zwar können Riesenkrabbenspinnen durchaus beißen und haben auch Gift. Doch das ist für Menschen höchstens unangenehm, aber noch lange nicht lebensbedrohlich.

Ob das Insekt seinen "Auftritt" überlebte oder das Quartett dessen Leben ein Ende setzte, ist übrigens nicht übermittelt. 

Titelfoto: Instagram/Screenshots/shitadelaide

Mehr zum Thema Tiere:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0