Frau sonnt sich im Garten, dann spürt sie einen schmerzhaften Stich

Garsten (Österreich) - Eine Frau aus Österreich hatte am Wochenende eine ziemlich schmerzhafte Begegnung mit einem ungebetenen Gast in ihrem Garten. 

Der Biss einer Kürbisspinne ist giftig, aber nicht tödlich.
Der Biss einer Kürbisspinne ist giftig, aber nicht tödlich.  © Screenshot/Facebook/Die Schönheit der Wälder

Sonja S. verbrachte das vergangene Wochenende mit ihrer 16-jährigen Tochter in ihrem hauseigenen Garten im österreichischen Garsten.

Die Frau verspürte plötzlich einen beißenden Stich in ihrem rechten Oberschenkel. Zunächst dachte sie, dass sie eine Wespe oder Biene gestochen habe, erzählte die Dame der österreichischen Zeitung "Krone".

Als sich die 40-Jährige von ihrem Liegestuhl aufsetzte, traute sie ihren Augen nicht, als sie eine Spinne entdeckte. "Die hat ungewöhnlich ausgeschaut und war total angriffslustig - sie hat sich sofort aufgebäumt, als ich mich etwas näherte", so Sonja S.

Da die Bisstelle sofort rot wurde und total anschwoll, wusste die Österreicherin sofort, dass die Spinne giftig gewesen sein muss. 

"Die Begegnung mit ihr war nicht angenehm - die Wunde hat stark gebrannt, mir war auch schwindelig und ich hatte leichtes Herzflattern. Meine Tochter hat mir die Bissstelle mit Eis gekühlt, zum Arzt bin ich dann nicht mehr gegangen", erzählte die Österreicherin.


Bei der Spinne handelte es sich höchstwahrscheinlich um eine heimische Kürbisspinne, wie "Krone" weiter berichtet. Sie gehört zur Familie der Radnetzspinnen. Charakteristisch für sie ist der glänzende, gelb-grünliche Hinterleib, welcher an einen Kürbis erinnert. 

Der Biss einer Kürbisspinne ist giftig und schmerzhaft, aber nicht tödlich.

Titelfoto: Screenshot/Facebook/Die Schönheit der Wälder

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