Frau will Hund helfen, der getreten und gequält wird: Reaktion des Besitzers ist schockierend

Wien (Österreich) - Es ist einfach grausam, wozu manche Menschen fähig sind! In einer Wiener U-Bahn kam es nun zu einem schrecklichen Fall von Tierquälerei

Völlig verängstigt liegt der arme Hund unter den U-Bahn-Sitzen.
Völlig verängstigt liegt der arme Hund unter den U-Bahn-Sitzen.  © Screenshot/Facebook/Broomhilda Van Wilhelmin

Wie eine Zeugin auf Facebook schrieb, wurde am gestrigen Freitagabend ein Hund in der Wiener U4 Richtung Hütteldorf misshandelt. Der Besitzer zerrte den armen Vierbeiner an der Leine, trat ihn und bewarf ihn sogar mit einer Klopapier-Packung. 

"Er hat sich sofort unter der Bank versteckt, gezittert und den Schwanz eingezogen", so die Userin in ihrem entsprechenden Beitrag.

Als die Frau fragte, was los sei und ob es ein Problem gebe, reagierte der Mann unfassbar. 

Er beschimpfte die Wienerin als "Schlampe" und bespuckte sie darüber hinaus auch. "[...] der Mann meinte, dass der Hund es zu Hause 'erst so richtig abkriegen' würde", schreibt die Frau weiter.

Als Hund und Herrchen die U-Bahn verlassen wollten, zerrte der Mann die angsterfüllte Fellnase an der Leine auf brutale Weise heraus.

Hundequäler konnte ausfindig gemacht werden

Laut dem Beitrag konnte der Hundebesitzer glücklicherweise ausfindig gemacht werden - dank zahlreicher Hinweise.

Der Mann ist der Polizei bereits bekannt. Offenbar soll nun gegen ihn ermittelt werden.

Titelfoto: Screenshot/Facebook/Broomhilda Van Wilhelmin

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