Hund geht es beim Gassigehen immer schlechter, nachts stirbt er: Polizei hat grausamen Verdacht

Regensburg - Ein Hund ist nach einem Spaziergang am Donauufer in Regensburg in der Nacht gestorben. Die Polizei vermutet Schreckliches. 

Der Zustand des Hundes verschlechterte sich auf dem Nachhauseweg. In der Nacht verstarb er. (Symbolbild)
Der Zustand des Hundes verschlechterte sich auf dem Nachhauseweg. In der Nacht verstarb er. (Symbolbild)  © Olena/123RF

Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, ging ein 62 Jahre alter Mann bereits am Mittwoch mit seinem Hund beginnend vom Schwabelweiser Weg, im Bereich des dort angrenzenden Donauufers in der Nähe des dortigen Sportplatzes Gassi. 

Auf dem Nachhauseweg verschlechtert sich der gesundheitliche Zustand des Vierbeiners zunehmend. Er verstarb noch in der gleichen Nacht. 

Da der Polizei bereits vergangene Woche ein ähnlicher Fall gemeldet wurde, gehen die Beamten davon aus, dass jemand Giftköder am Donauufer auslegte. 

Dementsprechende Ermittlungen wurden aufgenommen. 

Polizei warnt Hundehalter

Die Polizei weist Hundebesitzer deshalb nochmals darauf hin, sich entsprechend sensibilisiert in diesem Bereich zu verhalten und ihren Hund beim Spaziergang möglichst nicht aus den Augen zu verlieren. 

Zeugen, die in diesem Bereich verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an die ermittelnde Polizeiinspektion Regensburg Nord unter der Telefonnummer 09415062222 zu wenden.

Titelfoto: Olena/123RF

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