Hund ins Gesicht geschossen und auf Straße liegengelassen: "Schrie vor Schmerzen"

Braunau (Österreich) - Hund Akko hat bereits eine schwere Vergangenheit hinter sich: Dem Rüden wurde in Bosnien auf offener Straße ins Gesicht geschossen, anschließend wurde er einfach schwer verletzt liegen gelassen.

Hund Akko hat sich von seinen schweren Verletzungen größtenteils wieder erholt.
Hund Akko hat sich von seinen schweren Verletzungen größtenteils wieder erholt.  © Screenshot/Facebook/Pfotenhilfe Lochen

Vor einem Monat wurde der fünfjährige Hund mit schweren Verletzungen zur gemeinnützigen Tierschutzorganisation "PFOTENHILFE Lochen" gebracht. Eine Frau aus Österreich entdeckte das arme Tier in Bosnien auf der Straße und nahm es mit in die Heimat. 

"In einer ersten OP wurden ihm Teile der noch tief im Fleisch sitzenden Munition entfernt, die Grundversorgung vorgenommen, damit er nicht an einer Blutvergiftung verstirbt", berichtet Johanna Stadler, Geschäftsführerin gegenüber "Heute". 

"Wer tut so etwas?!", fragt sich die "PFOTENHILFE Lochen" auf Facebook und veröffentlichte schockierende Bilder des Vierbeiners. "Akkos halbe Schnauze ist durchlöchert... Der Rüde konnte sein Maul kaum öffnen und schrie vor Schmerzen", schreibt die Organisation weiter und fügt einen traurigen Smiley hinzu.

Akko muss dringend operiert werden, damit er von seinen Schmerzen befreit werden kann. Doch die Tierschutzorganisation ist auf Spenden angewiesen. 

Auf Facebook hat die "PFOTENHILFE" eine Spendenseite verlinkt.

Sobald Akko wieder vollständig genesen ist, hofft die Tierschutzorganisation ein neues Zuhause für ihn zu finden. 

"Akko ist ein echter Traumhund. Er ist stubenrein, folgsam und irrsinnig brav - eher untypisch für einen Hund, der auf der Straße gefunden wurde", erzählt Johanna Stadler. 

Hoffentlich findet sich bald ein neuer Besitzer für ihn!

Titelfoto: Screenshot/Facebook/Pfotenhilfe Lochen

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