Hund trug enge Schnur und atmete nur noch durch Loch in seinem Hals

Sofia (Bulgarien) - Es ist immer wieder traurig anzusehen, wie grausam Menschen Tiere misshandeln. Die gemeinnützige Organisation Vier Pfoten berichtete jetzt erneut von einem schrecklichen Fall.

Simo wurde schwer misshandelt.
Simo wurde schwer misshandelt.  © Screenshot/Facebook/Vier Pfoten

"Dieser hübsche Junge wurde höchstwahrscheinlich das Opfer von schwerer Vernachlässigung und Tierquälerei", schreibt Vier Pfoten auf ihrer Facebook-Seite. 

Dem kleinen Simo wurde eine dicke Schnur um den Hals gelegt, sodass seine Luftröhre durchtrennt wurde und er nicht mehr durch die Nase, sondern durch ein Loch in seinem Hals atmen konnte. Dadurch erlitt der Rüde unvorstellbare Schmerzen. 

"Wir gehen davon aus, dass er nur noch wenige Tage zu leben hatte", so die Organisation weiter. 

Glücklicherweise fanden Mitarbeiter von Vier Pfoten den Vierbeiner rechtzeitig und führten noch vor Ort eine Notoperation durch. Seine Wunden wurden versorgt und Simo erholte sich tatsächlich wie durch ein Wunder Tag für Tag.

Heute geht es der Fellnase wieder richtig gut. Zudem gibt es tolle Neuigkeiten. 


Simo hat wieder ein neues Zuhause gefunden! Hoffentlich wird es ihm nun besser ergehen.

Titelfoto: Screenshot/Facebook/Vier Pfoten

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