Hund verliert bei Brand Familie und verbringt Jahre im Heim: Dann ändert sich alles

Kansai (Japan) - Dem Hund Beacon wurde ein tragisches Schicksal zuteil. Er verlor seine Besitzer und seine Unterkunft bei einem Brand. Jahre verbrachte er danach im Tierheim. Doch nun gab es endlich das lang ersehnte Happy End!

Ein trauriger Hund blickt in die Kamera. (Symbolbild)
Ein trauriger Hund blickt in die Kamera. (Symbolbild)  © 123rf/andreykuzmin

Der Vierbeiner musste einen schweren Schicksalsschlag verkraften. Wie japantimes berichtet, saß er nach dem folgenschweren Feuer, bei dem er alles verlor, drei Jahre lang in einem Tierheim in der japanischen Provinz Kansai.

Erst ein Kolumnen-Bericht brachte die Wendung in seinem Leben. Fünf Monate nachdem seine Geschichte publik geworden war, fand Beacon dauerhaft ein neues Zuhause bei Familie Hirakata. 

Der Hund gesellte sich dort zu einer Gruppe von Tieren, zu denen auch ein älterer Vierbeiner gehört. 

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Die Hirakatas hatten Beacon anfänglich lediglich gepflegt, entschieden sich dann aber zur Adoption, da er ihnen ans Herz gewachsen war. "Wir stellten fest, dass er ziemlich taub war und beim Laufen oft stolperte. Wir vermuten, dass er älter ist, als wir gedacht hatten", berichtete Mutter Ayako.

Anfänglich habe der Hund noch sehr unglücklich ausgesehen. Das habe sich nun mit der Zeit geändert. Die Nachbarn lieben ihn, die Menschen begrüßen Beacon, wenn er mit seinen neuen Besitzern spazieren geht. 

Die Spaziergänge sollen neben der Jagd auf die Familienkatze eine neue entdeckte Leidenschaft von ihm sein.

"Jetzt, wo er sein eigenes Zuhause hat, geht er mit erhobenem Schwanz und schwenkt ihn wie eine Fahne", sagte Ayako. Der Vierbeiner soll es lieben, im Auto zu sitzen und die vorbeiziehende Landschaft zu betrachten. Was für ein glückliches Ende für einen Hund, der alles verloren hatte - und nun wieder erfahren darf, wie es ist, geliebt zu werden.

Titelfoto: 123rf/andreykuzmin

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