Sein Hund war plötzlich weg: Mann findet nach Jahren heraus, was seine Ehefrau dem Tier antat

Netz - Was für ein richtig bitterer Betrug! Nach mehr als fünf langen Jahren hat ein Mann endlich herausgefunden, was seine Ehefrau ihm einst angetan hatte.

Von einem Tag auf den anderen war der Hund verschwunden. (Symbolbild)
Von einem Tag auf den anderen war der Hund verschwunden. (Symbolbild)  © 123RF/talithait

Weinend habe die damals Schwangere ihren Gatten bei der Arbeit angerufen und ihm schluchzend gestanden, dass ihr seine Hündin weggelaufen sei und sie es nicht mehr geschafft hatte, das Tier wieder einzufangen, berichtet aktuell der "Mirror".

"Ich habe ihr geglaubt. Ich habe wochenlang nach diesem Hund gesucht", schilderte das Herrchen die damaligen Geschehnisse laut "Mirror" auf Reddit. 

Schließlich musste der Mann den so schmerzlichen Verlust seines Vierbeiners akzeptieren, weil es andere, dringlichere Angelegenheiten in seinem Leben gab - die Geburt seines ersten Kindes. 

Der Reddit-User führte zu der Geschichte aus: "Seitdem sind fünf Jahre vergangen und wir haben jetzt drei Kinder. Ich wollte einen neuen Hund anschaffen, aber die Kinder benötigen viel Energie und Zeit. Meine Frau hatte immer eine weitere Ausrede, keinen neuen Hund anzuschaffen." 

Dann kam die bittere Wahrheit ans Licht. 

Er fand heraus, dass seine Frau und deren Vater die Hündin mit voller Absicht in ein Tierheim gegeben hatten. 

Reddit-User raten Scheidung an

Aber warum hatte ihn seine geliebte Gattin derart hintergangen? Laut des Hundefreundes hätten sie und ihre Eltern Angst gehabt, dass die Hündin dem Neugeborenen etwas antun könnte. Sie hielten das Tier schlichtweg für gefährlich. 

"Ich bin wütend. Sie war MEIN Hund, mein BABY. Sie war nicht gefährlich. Ich hätte dem niemals zugestimmt. Sie wurde wahrscheinlich nie adoptiert", ärgerte sich der Betrogene auf Reddit. Aufgrund der Kinder wolle er sich nicht von ihr trennen. 

Dennoch befragte der Reddit-User die anderen auf dem Portal, was sie an seiner Stelle täten. Mehrere rieten ihm, sich scheiden zu lassen. Ein Nutzer begründete dies so: "Sie sagten, Sie hätten wochenlang nach der Hündin gesucht und ich bin sicher, Sie waren verstört, als Sie nach ihr suchten. Ihre Frau beobachtete Sie weiterhin in Ihrem Schmerz, wusste, dass sie ihn verursacht hatte und tat nichts."

Nun ist es an dem Betrogenen eine Entscheidung zu fällen. 

Titelfoto: 123RF/talithait

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