Überall Blut! Hündin wird durch Macheten-Angriff grausam zugerichtet

Dominikanische Republik - Grausame Tierquälerei! In der Dominikanischen Republik wurde eine Hündin brutal mit einer Machete verletzt. Eine deutsche Tierschutz-Plattform machte auf den Fall aufmerksam.

Tierärzte und das Bündnis "GEGEN Tierquälerei" kümmern sich liebevoll um den stark verwundeten Hund.
Tierärzte und das Bündnis "GEGEN Tierquälerei" kümmern sich liebevoll um den stark verwundeten Hund.  © Facebook Screenshot @GEGEN Tierquälerei

Auf Facebook teilte die Plattform "GEGEN Tierquälerei", ein Bündnis mehrerer Tierschutzvereine, ein verstörendes Foto der übel zugerichteten Hundedame.

Die emotionale Beschreibung des Geschehens deutet darauf hin, dass die Hündin offenbar in der Nähe eines Agrarmessegeländes auf der Karibik-Insel lebt und dort wahrscheinlich auch angegriffen wurde.

Ob von einem Menschen oder einem Tier, ist dabei nicht eindeutig klar. Die Tierschützer führen die stark blutende Wunde aber auf eine scharfe Machete und damit auf eine Attacke durch einen Menschen zurück.

"Wir verstehen nicht, WIESO jemand sowas tut", schreibt das Bündnis und versieht seinen Text mit wütenden Emoticons.

Ein Tatverdächtiger konnte inzwischen bereits festgenommen werden. Das Bündnis teilte ein Foto eines Mannes auf dem Facebook-Kanal.

Glück im Unglück: Die schwer verletzte Hundedame wurde wohl umgehend von einer Tierretterin namens Chantalle in eine Notaufnahme gebracht.

Nun bleibt nur zu hoffen, dass sich das arme Tier wieder vollständig von dem Erlebten erholen kann.

Auch die Nutzer zeigen sich in den Kommentaren bei Facebook empört. "Alles Liebe kleine Fellnase, ja, der Teufel soll den holen der das gemacht hat", schreibt eine Userin. "Alles Gute und gute Besserung für den armen Schatz", ergänzt eine andere.

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