Userin informiert Polizei: Illegaler Welpenhandel aufgeflogen

Wien - Für die illegalen Hundezüchter sollte es ein lukratives Geschäft werden. Doch dann flog der Schwindel, den sie im Internet betrieben, auf.

Diese beiden Welpen wurden in den sozialen Netzwerken zum Verkauf angeboten.
Diese beiden Welpen wurden in den sozialen Netzwerken zum Verkauf angeboten.  © LPD Wien

Laut Information der Landespolizeidirektion Wien informierte eine Userin die Polizei, nachdem ihr über eine Börse in den sozialen Medien zwei Hundewelpen zum Verkauf angeboten wurden.

Demnach hätte die Zeugin die beiden Tiere, bei denen es sich um Pomerian-Zwergspitze handelte, für jeweils 2000 Euro kaufen können.

Die Polizei arrangierte daraufhin einen Scheinkauf. Dabei wurden einem Verkäufer (22) beide Jungtiere von einer Amtstierärztin abgenommen und ins Tierheim gebracht.

Der geständige 22-Jährige erklärte, dass die Welpen angeblich aus einer bulgarischen Hundezucht stammen würden. 

Belegt ist das offenbar nicht.

Angeblich stammen die Hündchen aus einer bulgarischen Hundezucht.
Angeblich stammen die Hündchen aus einer bulgarischen Hundezucht.  © LPD Wien
Der süße Vierbeiner kam vorerst im Tierheim unter.
Der süße Vierbeiner kam vorerst im Tierheim unter.  © LPD Wien
2000 Euro wollten die Händler für einen Welpen kassieren.
2000 Euro wollten die Händler für einen Welpen kassieren.  © LPD Wien

Gegen den 22-Jährigen wurde Anzeige erstattet wegen des Verstoßes gegen das Bundestierschutzgesetz. 

Titelfoto: LPD Wien

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