Briefe aus dem ganzen Land: Darum bekommen diese beiden Museumskatzen nun so viel Post

Tulsa - Das Philbrook Museum of Arts muss aufgrund der Corona-Krise leider geschlossen bleiben. Jedoch dachten sich die Mitarbeiter etwas ganz Besonderes aus, um mit der Öffentlichkeit in Kontakt zu bleiben.

Zahlreiche Briefe (l.) erreichten die beiden Museumskatzen. Rechts im Bild: Perilla sonnt sich im menschenleeren Garten. (Bildmontage)
Zahlreiche Briefe (l.) erreichten die beiden Museumskatzen. Rechts im Bild: Perilla sonnt sich im menschenleeren Garten. (Bildmontage)  © Montage/Facebook&Instagram/philbrookmuseum

Bei ihrer kreativen Idee spielen die zum Museum dazugehörigen Gartenkatzen Perilla und Cleome (kurz: Cleo) eine überaus entscheidende Rolle.

Auf der offiziellen Facebook-Seite schrieb das Team des Museums entsprechend: "Ohne Menschen um sich herum langweilen sich unsere Katzen. Daher bieten wir euch die Möglichkeit, Cleo und Perillas neue Brieffreunde zu werden. Schreibt ihnen und sie werden euch antworten!".

Gesagt, getan. Binnen kürzester Zeit erreichten das Team des Museums zahlreiche Briefen. 

Viele Menschen aus jedem Staat der USA wollten die neuen Brieffreunde der Katzen sein. Die Mitarbeiter des Museums zeigten sich begeistert.

Die fleißigen Briefschreiber werden über Facebook auf dem Laufenden gehalten. Dazu gibt es jede Menge Bilder der beiden Katzen im wunderschönen Garten. 

Die Museumsmitarbeiter verstehen es, die Follower mit lustigen Posts bei Laune zu halten.

Erst kürzlich wurden die ersten Antwortschreiben in einem schicken Briefumschlag versendet. 

Kätzchen Cleo wurde als junges Katzenbaby ausgesetzt und seitdem von dem Museumsteam aufgezogen. Gemeinsam mit Perilla sind die beiden nicht mehr aus dem Museum wegzudenken.

Titelfoto: Montage/Facebook&Instagram/philbrookmuseum

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