Wer tut sowas? Katzen bei lebendigem Leib verbrannt, ertränkt und begraben

Kärnten (Österreich) - In Kärnten hat es bereits viele grausame Fälle mit Tierquälerei gegeben. Zuletzt wurde ein blinder Welpe, der einfach im Wald ausgesetzt wurde, der einer Tierschutzorganisation übergeben (TAG24 berichtete). Nun wurde ein weiterer Fall von Katzenquälerei öffentlich.

Auf dem Hof sollen Katzen lebendig verbrannt, begraben und ertränkt worden sein. (Symbolbild)
Auf dem Hof sollen Katzen lebendig verbrannt, begraben und ertränkt worden sein. (Symbolbild)  © 123rf/maximkabb

In Graz wurden zuletzt zwei tote Katzen aufgefunden - beide wurden bei lebendigem Leibe gehäutet. Eine war sofort tot, die andere musste eingeschläfert werden. Wie "Heute.at" schreibt, wurden mittlerweile 10.000 Euro Kopfgeld ausgesetzt. 

Doch offenbar hat derselbe Täter wieder zugeschlagen. Diesmal sorgt ein Fall in Kärnten für Furore. An einem Hof sollen kleine Kätzchen seit einiger Zeit bei lebendigem Leib verbrannt, ertränkt und begraben worden sein. Statt die älteren Katzen zu kastrieren, wurden die Jungtiere grausam entsorgt. Auf dem Hof soll eine 96-jährige Frau leben, welche sie schrecklichen Taten verübt haben soll.

Eines Tages kam es zu einem Großeinsatz auf dem besagten Hof in Kärnten, da Tierschützer einen Hinweis gaben. Insgesamt soll es 20 Katzen gegeben haben, nur fünf konnten laut des Onlineportals gerettet werden.

Die ältere Dame soll ein Tierhalteverbot bekommen und der Hof soll regelmäßig kontrolliert werden. Die älteren Katzen wolle man einfangen und zum Schutz in das Tierheim von Klagenfurt bringen.

Titelfoto: 123rf/maximkabb

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