24-Jährige foltert einen Hund zu Tode, ihr Anwalt sagt es lag an ihrer Operation

Sydney (Australien) - Eine junge Frau (24) folterte den Hund ihres Exfreundes zu Tode. Ihr Anwalt sagt nun aus, dass es vermutlich an ihrer Geschlechtsumwandlung lag.

Der 13-jährige Bull Terrier erlag seinen schlimmen Verletzungen (Symbolbild).
Der 13-jährige Bull Terrier erlag seinen schlimmen Verletzungen (Symbolbild).  © 123RF/Anna Yakimova

Am Sonntagmorgen um 1.30 Uhr kam es zu der tödlichen Attacke gegen den Bullterrier Rocky, wie Daily Mail berichtet. 

Die junge Frau folterte und schlug den 13 Jahre alten Hund, bevor sie ihm die Kehle aufschnitt. Der Bullterrier konnte die Tat, trotz der Rettungsversuche seines Besitzers, nicht überleben.

Olivia Sindel wurde 15 Stunden später festgenommen, nachdem sie vom Tatort geflüchtet war. 

Dabei soll sie völlig außer sich gewesen sein, schlug immer wieder auf ihren Kopf ein und musste von den Rettungssanitätern vor Ort ruhig gestellt werden. 

Die Tierquälerin musste daraufhin psychologisch betreut werden, da die Chance, dass sie sich etwas antun könnte, zu hoch war. Immer wieder fuhr sie sich durch die Haare und wippte auf und ab. Auch fragte sie, ob man sie nicht umbringen könne. 

Ihr Anwalt sagte nun aus, dass es signifikante psychische Probleme seit ihrer Geschlechtsumwandlung gebe.

Nach ihrer Verhaftung wurde Sindel nun wegen Folter angeklagt. Außerdem muss sie sich vor Gericht für den Tod des Hundes verantworten. 

Titelfoto: 123RF/Anna Yakimova

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