Hagenbecks Tierpark: Diese Tiere können weiterhin nicht bestaunt werden

Hamburg - Schlechte Nachrichten aus Hagenbecks Tierpark: Besucher müssen auch weiterhin auf ihrem Rundgang über das Gelände auf einige Tiere verzichten.

Tigerwelpen erkunden die Außenanlage ihres Geheges im Tierpark Hagenbeck. (Archivfoto)
Tigerwelpen erkunden die Außenanlage ihres Geheges im Tierpark Hagenbeck. (Archivfoto)  © Christian Charisius/dpa

Weil Corona-bedingt Teile des Eismeeres geschlossen sind, können die Königs- und Eselspinguine sowie die Seevögel nicht beobachtet werden. 

Das unterirdische Areal sei leider zu eng für die Besucher, sagte eine Sprecherin am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg. Deshalb könnten dort die Corona-Abstandsregeln nicht eingehalten werden. 

Langeweile käme bei den 34 Esels- und 7 Königspinguinen aber dennoch nicht auf, da die Mitarbeiter des Tierparks regelmäßig zum Füttern und Reinigen vorbeischauten.

Ob die gewaltigen Walrosse, das weiße Robbenbaby Elsa, die Orang-Utans mit ihrem Nachwuchs oder auch die übrigen 41 Humboldt-Pinguine - die weiteren rund 1800 Tiere können im Tierpark beobachtet werden.

Eselspinguine schwimmen während eines Pressetermins im Eismeer im Tierpark Hagenbeck.
Eselspinguine schwimmen während eines Pressetermins im Eismeer im Tierpark Hagenbeck.  © dpa/Georg Wendt

Sie seien allesamt ganz normal auf ihren Anlagen unterwegs.

Titelfoto: Christian Charisius/dpa

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