Zotteliger Nachwuchs im Kölner Zoo: Moschusochsen freuen sich über Jungtiere

Köln - Zotteliger Nachwuchs im Kölner Zoo: Vor Kurzem sind im Gehege der Moschusochsen zwei Neuankömmlinge geboren worden.

Kürzlich sind im Gehege der Moschusochsen im Kölner Zoo zwei Jungtiere geboren worden. Das erste kam am 12. Mai zur Welt, einen Tag später folgte das zweite.
Kürzlich sind im Gehege der Moschusochsen im Kölner Zoo zwei Jungtiere geboren worden. Das erste kam am 12. Mai zur Welt, einen Tag später folgte das zweite.  © Kölner Zoo/Werner Scheurer

Das erste Jungtier kam am 12. Mai zur Welt, nur einen Tag später folgte das zweite, wie der Zoo am Donnerstag verkündete.

Die beiden Kälber haben verschiedene Mütter, nämlich "Lotte" und "Lya", jedoch denselben Vater, den Bullen "Odin". Die Neuankömmlinge sind bislang noch namenlos.

"Mit den Jungtieren leben momentan sechs Tiere in der Gruppe der Moschusochsen", teilte der Zoo mit.

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Natürlicher Lebensraum der zotteligen Gesellen sind die niederschlagsarmen Tundren der Arktis. Ihr dichtes, langes Fell reduziert dabei den Wärmeverlust im arktischen Winter.

Die Paarhufer ernähren sich aus nährstoffreichen Kräutern, den Blättern der Zwergweiden und jungen Gräsern. Im Winter suchen sie zudem Gebiete mit einer geringen Schneedecke auf, unter der sie das verbliebene Gras hervorkratzen können.

Die beiden Kälber haben verschiedene Mütter, nämlich "Lotte" und "Lya", jedoch denselben Vater, den Bullen "Odin".
Die beiden Kälber haben verschiedene Mütter, nämlich "Lotte" und "Lya", jedoch denselben Vater, den Bullen "Odin".  © Kölner Zoo/Werner Scheurer

Ihren Namen haben die eindrucksvollen Tiere daher, weil die Bullen in der Brunstzeit mit dem Urin auch eine nach Moschus riechende Substanz ausscheiden.

Titelfoto: Kölner Zoo/Werner Scheurer

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