23-Jährige stirbt überraschend: Verlobter (68) zieht mit seiner Trauerrede Hass der Familie auf sich!

Werribee (Australien) - Eine Familie musste zunächst den überraschenden Tod ihrer Tochter (†23) verkraften, kurz darauf das unfassbar dreiste Verhalten ihres Verlobten (68).

Ashleigh P. und Rod Higgins auf einem Selfie. Es ist noch immer auf der Facebook-Seite der Verstorbenen zu sehen.
Ashleigh P. und Rod Higgins auf einem Selfie. Es ist noch immer auf der Facebook-Seite der Verstorbenen zu sehen.  © Facebook/Screenshot/Ashleigh P.

Ashleigh P. war erst 23 Jahre alt, als sie im Oktober 2019 im Osten des australischen Bundesstaates Victoria von einem Auto erfasst und tödlich verletzt wurde. Entsprechend tief saß der Schock bei ihrer Familie, vielen Freunden und Kollegen.

Was genau seinerzeit in ihrem Verlobten Rod Higgins vorging, dürfte der 68-Jährige nur selbst wissen. Fest steht, dass sich der renommierte Richter keine 24 Stunden nach dem Tod seiner Zukünftigen bereits nach deren Versicherungen erkundigte.

Ursprünglich sollte das Geld der Lebensversicherung an die Mutter des Unfallopfers gehen. Doch der Jurist wusste nur zu gut, an welchen gesetzlichen Stellschrauben er ganz legal drehen musste, um sich die umgerechnet rund 151.500 Euro zu schnappen. Die mittellose Mutter der 23-Jährigen ging am Ende leer aus!

Paraglider aus Bayern stürzt in Österreich in den Tod
Unglück Paraglider aus Bayern stürzt in Österreich in den Tod

Higgins, der ein jährliches Einkommen von umgerechnet rund 272.000 Euro hat, vergoldete sich seine zukünftige Rente noch ein bisschen mehr, berichtet aktuell die Daily Mail.

Trauerrede gerät zur Abrechnung

Den endgültigen Hass von Ashleigh P.'s Familie zog sich der Großvater von acht Kindern endgültig auf der Trauerfeier zu.

Dort fand der Mann, der sich in sozialen Medien als "Rocketman Rod" bezeichnet, zunächst annähernd angemessene Worte. Er schwärmte von seiner Verlobten als "äußerlich so attraktiv, wie eine Frau nur sein kann". Außerdem sprach er von der "traurigsten Zeit" seines Lebens.

Doch dann begann der Richter plötzlich über die Verstorbene herzuziehen, lästerte über deren "Angst- und Depressionsprobleme". Als er auch noch behauptete, dass ihre Kämpfe mit Depressionen ihre "Mängel" verstärkt hätten und dass sie ständig Bestätigung gebraucht habe, intervenierte ihre wütende Mutter laut The Age.

"Ich denke, das reicht", soll sie Higgins angefaucht haben. Der habe daraufhin seine Rede direkt abgebrochen und sich hingesetzt.

Besonders bitter: Kurz nach dem Tod von Ashleigh P. zog der Richter mit seiner ehemaligen Partnerin zusammen, mit der er zuvor 18 Jahre lang zusammen gewesen war. Keine weiteren Fragen euer Ehren...

Titelfoto: Facebook/Screenshot/Ashleigh P.

Mehr zum Thema Unglück: