Hotelboot gesunken: Mindestens sechs Tote

Corumbá - Bei einem Schiffs-Unglück auf dem Fluss Paraguay im Süden von Brasilien sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen.

Das Hotelschiff war zunächst auf einem Fluss unterwegs. Als heftige Unwetter aufzogen, kam es zum Unglück, das Boot sank.
Das Hotelschiff war zunächst auf einem Fluss unterwegs. Als heftige Unwetter aufzogen, kam es zum Unglück, das Boot sank.  © Corpo de Bombeiros/Divulgação (Feuerwehr)

14 Menschen konnten gerettet werden, nachdem ein Hotelboot nahe der Stadt Corumbá im Bundesstaat Mato Grosso do Sul an der Grenze zu Bolivien bei einem Sturm gesunken war.

Das berichtete das Nachrichtenportal G1 unter Berufung auf die Feuerwehr am Samstag.

Die meisten Passagiere des Bootes stammten demnach aus der Stadt Rio Verde im Landesinneren des Bundesstaats Goiás.

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Sie waren mit dem Hotelboot zum Angeln auf dem Fluss Paraguay unterwegs.

Zum Zeitpunkt des Unglücks tobten in der Region heftige Unwetter mit starken Winden.

Titelfoto: Corpo de Bombeiros/Divulgação (Feuerwehr)

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