Mann schubst Vater von Klippe, dann lacht er fröhlich

Austin (USA) - Gerald McCants (49) wird vorgeworfen, seinen Vater (78) am Sonntagmorgen eine Klippe in Texas/USA runtergeschubst zu haben. Er wurde noch am selben Tag verhaftet. 

Am Sonntag wurde Gerald McCants (49) verhaftet. (Symbolbild)
Am Sonntag wurde Gerald McCants (49) verhaftet. (Symbolbild)  © 123Rf/Sakhorn Saengtongsamarnsin

Wie durch ein Wunder überlebte der 78-Jährige mit tiefen Schnittwunden und Schrammen den Sturz von der Klippe und konnte am Sonntag eine eidesstattliche Erklärung über die Tat bei der Polizei von Texas abgeben, berichtet "Fox10" über den schrecklichen Vorfall. 

Nach Angaben des Opfers habe sein Sohn gegen 8.30 Uhr das Haus in Austin verlassen und sei nur wenige Minuten später ganz aufgeregt zurückgekehrt. Er habe draußen eine Klapperschlange entdeckt, erzählte er seinem Vater. Die müsse er sich unbedingt anschauen!

Beide Männer verließen dann gemeinsam das Haus, um das Reptil zu bestaunen. Die beiden stiegen ins Auto. Am vermeintlichen Fundort angekommen, führte Gerald McCants seinen Vater zu den dort befindlichen Klippen

Als der 78-Jährige am Rand der steilen Felsen begann, nach der Schlange zu suchen, schob ihn sein Sohn zur Seite und schubste ihn hinunter. 

Er stürzte, nach eigener Aussage, etwa zwölf Meter durch das Unterholz und Gestrüpp in die Tiefe, während er seinen Sohn lachen hörte.

Welche Strafe dem grausamen Gerald McCants blüht, ist nicht bekannt.

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