Geflügelpest in Putenzucht nachgewiesen: 11.000 Tiere getötet

Garrel - Tragisches Tier-Schicksal: Nach einem weiteren Ausbruch der Geflügelpest im Kreis Cloppenburg (Niedersachsen) müssen 11.000 Puten eines Betriebs getötet werden.

Tausende Puten mussten getötet werden. (Symbolbild)
Tausende Puten mussten getötet werden. (Symbolbild)  © Carmen Jaspersen/dpa

Der Stall in Garrel liegt nach Angaben des Landkreises vom Mittwoch innerhalb der bisherigen Restriktionsgebiete, sodass keine weiteren Sperr- und Beobachtungsbezirke erforderlich sind.

In dem Kreis sind damit bislang sieben Betriebe mit mehr als 76.000 Puten betroffen.

Im Sperrbezirk werden den Angaben zufolge 60 Betriebe engmaschig alle zwei Tage untersucht.

Nach Ausbrüchen der auch Vogelgrippe genannten Krankheit vor Weihnachten in den Kreisen Cloppenburg und Oldenburg hatten die Behörden Kontrollen und Vorsichtsmaßnahmen verstärkt.

In vielen Landkreisen gilt bereits eine Stallpflicht für Geflügel.

Titelfoto: Carmen Jaspersen/dpa

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