Achtung WhatsApp-Nutzer: Messenger auf Dutzenden Geräten nicht mehr verfügbar!

Berlin - Mal wieder News aus dem Hause "Meta Platforms" (ehem. Facebook)! Der Messenger-Dienst WhatsApp ist seit dem 1. November auf so manchem Smartphone nicht mehr uneingeschränkt nutzbar.

Einige Geräte und Betriebssysteme stehen ab dem 1. November auf "Kriegsfuß" mit dem Messenger WhatsApp.
Einige Geräte und Betriebssysteme stehen ab dem 1. November auf "Kriegsfuß" mit dem Messenger WhatsApp.  © Fabian Sommer/dpa

Dies betrifft Android-Smartphones mit entsprechenden Software-Versionen, welche älter sind als die Version 4.1.

Nachdem schon im Mai dieses Jahres ältere Betriebssysteme als iOS 10 ein ähnliches Schicksal ereilte (Versionen von iOS 1.0.x bis einschließlich iOS 9.3.6), nun also auch beim Konkurrenten.

Das Problem ist die Sicherheit.

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Wegen der veralteten Versionen und Mobiltelefonen können gewisse Sicherheitsstandards nicht mehr gewährleistet werden und somit steht die Tür für mögliche Hacker-Angriffe natürlich zu weit offen.

Abhilfe schafft dabei im Prinzip nur die Installation einer neueren Version, sofern möglich.

WhatsApp-Störungen bei alten Android-Versionen: keine neuen Konten, Probleme bei der Verifizierung

WhatsApp-Änderungen stehen nun auch für Android-Kunden an.
WhatsApp-Änderungen stehen nun auch für Android-Kunden an.  © Andre M. Chang/ZUMA Wire/dpa

Etwa 43 Smartphones sollen laut Medienberichten betroffen sein. Die Liste sei laut Chip.de allerdings etwas fehlerhaft.

Darunter sind neben Geräten von den Branchenführern Apple und Samsung auch Smartphones von LG, Huawei, Sony oder HTC inbegriffen.

Dennoch lohnt sich bei älteren Smartphones und Versionen ein Blick auf mögliche Updates.

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Für alle Betroffenen heißt das konkret: WhatsApp wird zukünftig maximal nur noch eingeschränkt nutzbar sein. Dies kann sogar so weit gehen, dass man Nachrichten zwar empfangen kann, diese jedoch nicht mehr angezeigt bekommt.

Auch Neuerungen gibt es keine mehr. Neue Konten kann man zudem weder anlegen noch alte verifizieren.

Also. Nachschauen, ob eure Betriebssysteme auf dem aktuellsten Stand ist, oder ob Ihr Euch möglicherweise nach einem neueren Smartphone umgucken müsst.

Titelfoto: Fabian Sommer/dpa

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