Inzidenz und Intensivbettenauslastung ziehen in Thüringen weiter an

Erfurt - In Thüringen ist neben der Sieben-Tage-Inzidenz auch der Anteil der Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen weiter gestiegen.

2,3 Prozent der verfügbaren Intensivbetten sind aktuell in Thüringen mit Covid-19-Patienten belegt. (Symbolbild)
2,3 Prozent der verfügbaren Intensivbetten sind aktuell in Thüringen mit Covid-19-Patienten belegt. (Symbolbild)  © Ole Spata/dpa

Die Zahl der wöchentlichen Neuinfektionen je 100.000 Einwohner kletterte am Donnerstag von 38,3 auf 40,8, wie das Robert Koch-Institut mitteilte.

Landesweit waren nach Angaben des Gesundheitsministeriums 2,3 Prozent der verfügbaren Intensivbetten mit Covid-19-Patienten belegt, am Vortag hatte der Wert bei 2,0 gelegen.

Klettert die landesweite Intensivbettenauslastung über einen Wert von 4,0 Prozent, sind in etlichen Landkreisen Einschränkungen möglich.

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Die erste Warnstufe des Thüringer Frühwarnsystems greift dann, wenn in dem betreffenden Landkreis auch die Sieben-Tage-Inzidenz über 35 liegt.

Derzeit ist das in elf Landkreisen und kreisfreien Städten der Fall. Hildburghausen und Suhl liegen bereits seit Tagen in der Warnstufe eins.

Titelfoto: Ole Spata/dpa

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