Kommt der nächste Corona-Hammer? CDU und Grüne fordern 2G-Regel für die Gastronomie!

Erfurt - In Hamburg und weiteren Teilen Deutschlands wird das 2G-Modell bereits angewendet. Auch in der Thüringer Politik wird der Ruf nach einer Sonderstellung für Geimpfte und Genesene lauter.

In Thüringen könnten bald nur noch Geimpfte und Genesene Zutritt in Restaurants erhalten. Aktuell gilt das sogenannte 2G-Modell aber noch nicht. (Symbolfoto)
In Thüringen könnten bald nur noch Geimpfte und Genesene Zutritt in Restaurants erhalten. Aktuell gilt das sogenannte 2G-Modell aber noch nicht. (Symbolfoto)  © Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

Nach Ansicht der Landtagsfraktionen von CDU und Grünen sollten auch in Thüringer Restaurants, Cafés und Bars bestimmte Corona-Beschränkungen wegfallen, wenn dort künftig nur noch Geimpfte und Genesene Zutritt haben.

Auch solche Unternehmen müssten die Möglichkeit erhalten, das sogenannte 2G-Optionsmodell zu nutzen, sagte der CDU-Landtagsabgeordnete Thadäus König (39) während einer Sitzung des Gesundheitsausschusses des Landtages am Dienstag in Erfurt.

Die Grünen fordern in einem Positionspapier Vergleichbares. Die Betreiber hätten damit eine langfristige Planbarkeit und müssten keinen erneuten Lockdown fürchten, heißt es in dem Papier.

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Bislang ist geplant, dass das 2G-Optionsmodell nicht für die Gastronomie gelten soll, sondern nur für die Veranstaltungsbranche.

Thüringens Gesundheitsministerin Heike Werner (52, Linke) erklärte allerdings, derzeit laufe noch die Ressortabstimmung zu der neuen Corona-Verordnung, mit der ein solches Modell eingeführt werden soll.

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