Sondershausen hilft gestrandetem Zirkus Robini in Corona-Zeiten

Sondershausen - Solidarität in Corona-Zeiten: Die Stadt Sondershausen (Kyffhäuserkreis) greift Zirkus Robini helfend unter die Arme.

Sondershausen Bürgermeister Steffen Grimm (50) füttert ein Kamel. Mit einer Futtermittelspende hat die Stadt Zirkus Robini unterstützt.
Sondershausen Bürgermeister Steffen Grimm (50) füttert ein Kamel. Mit einer Futtermittelspende hat die Stadt Zirkus Robini unterstützt.  © Screenshot/Stadt Sondershausen

Im Frühjahr - als die Corona-Pandemie auch Deutschland erreicht hatte - war Zirkus Robini aus Sachsen-Anhalt wegen der Corona-Beschränkungen in Sondershausen gestrandet.

In der Folgezeit erfuhr Bürgermeister Steffen Grimm (50), dass das Familienunternehmen pandemiebedingt nicht genug Futter für seine Tiere bereitstellen konnte und es weiterhin nicht kann.

Da in den kommenden Monaten keine Verbesserung der aktuellen Regeln in Sicht ist und kaltes Winterwetter bevorsteht, rief Grimm zusammen mit der Stadtverwaltung eine Sammelaktion ins Leben, um dem Unternehmen schnell und unkompliziert zu helfen.

Innerhalb kurzer Zeit konnte eine Summe gesammelt werden, die es ermöglicht, Futter für die Tiere bereitzustellen, erklärte die Stadt auf ihrer Internetseite.

Aufgrund der umfangreichen Futterlieferung ist das Überleben der Tiere für die nächsten Wochen gesichert, heißt es.

Titelfoto: Screenshot/Stadt Sondershausen

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