57 Haselnüsse für "Aschenbrödel": Hier sind alle Sendetermine

Dresden - Ist Eure Vorfreude auf die Adventstage auch schon groß? Nach diesem verrückten Jahr haben wir uns weihnachtliche Stimmung verdient. Die Romantik sollte dabei auch nicht zu kurz kommen. Nicht fehlen darf da einer der schönsten Kultfilme: "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel". Zu sehen ist er gleich 19 Mal in den ARD-Sendern. Also greift zu Lebkuchen und Glühwein und ab aufs Sofa ...

Der Klassiker "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" ist zwischen dem ersten Advent und dem Dreikönigstag 19 Mal in in den ARD-Sendern zu sehen.
Der Klassiker "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" ist zwischen dem ersten Advent und dem Dreikönigstag 19 Mal in in den ARD-Sendern zu sehen.  © WDR/DRA/ARD/dpa -

Der Märchenklassiker von 1973 läuft in diesem Jahr so oft wie nie im TV. Allein an Heiligabend ist er sechs Mal zu sehen.

Wer so lange nicht warten möchte oder sich einfach nicht satt sehen kann: hier sind alle Sendetermine vom ersten Advent (29. November) bis zum Dreikönigstag (6. Januar 2021):

  • 29. November, 14.03 Uhr: ARD
  • 6. Dezember, 17.25 Uhr: MDR
  • 13. Dezember, 13.20 Uhr: WDR
  • 20. Dezember, 12.05 Uhr: BR
  • 20. Dezember, 14.15 Uhr: ONE
  • 20. Dezember, 15.05 Uhr: NDR
  • 24. Dezember, 12.15 Uhr: ARD
  • 24. Dezember, 16.05 Uhr: NDR
  • 24. Dezember, 18.50 Uhr: ONE
  • 24. Dezember, 20.15 Uhr: WDR
  • 24. Dezember, 22.30 Uhr: SWR
  • 24. Dezember, 23.15 Uhr: RBB
  • 25. Dezember, 11.25 Uhr: ARD
  • 25. Dezember, 20.15 Uhr: NDR
  • 26. Dezember, 16.05 Uhr: MDR
  • 26. Dezember, 16.40 Uhr: ONE
  • 27. Dezember, 12.00 Uhr: KiKA
  • 1. Januar, 16.30 Uhr: RBB
  • 6. Januar, 08.05 Uhr: BR

Am 29. November ist der Klassiker auch mit Deutscher Gebärdensprache (DGS) in der ARD zu sehen (TAG24 berichtete). Bei verschiedenen Streamingdiensten (Netflix, Netflix, Amazon Prime, TVnow, MagentaTV) ist er das ganze Jahr verfügbar.

Gedreht wurde in Schloss Moritzburg bei Dresden

Hauptdrehort der DEFA-Produktion - eine Koproduktion der damaligen DDR und CSSR - war übrigens Schloss Moritzburg bei Dresden. Die sonst dort im Winter stattfindende Schau zum Film musste in diesem Jahr coronabedingt abgesagt werden (TAG24 berichtete).

"Grund sind unter anderem die Gegebenheiten vor Ort, wie Ausstellungsarchitektur und enge Sonderausstellungsräume, die die Vereinbarkeit eines funktionierenden Hygienekonzeptes mit einem positiven Besuchserlebnis nicht ermöglichen", heißt es in einer Stellungnahme.

"Die Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen, wir haben viele Möglichkeiten durchgespielt, aber letztlich sind wir zu dem Schluss gekommen, die Ausstellung in diesem Winter nicht zu öffnen. Es wäre weder für uns als Veranstalter aber vor allem nicht für Gäste und Fans von Aschenbrödel ein schönes Erlebnis."

Und weiter: "Gönnen wir Aschenbrödel also eine kleine Pause und hoffen auf bessere Umstände für uns alle im Winter 2021/2022", sagte Dr. Dominique Fliegler, Schlossleiterin von Schloss Moritzburg.

Titelfoto: WDR/DRA/ARD/dpa -

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