"FameMaker": Das macht Stefan Raabs neue Show einzigartig

Unterföhring/Köln - Mit "FameMaker" will ProSieben im Sommer 2020 die Zuschauer vor den Fernseh-Bildschirm locken. Die Idee für die neue Unterhaltungsshow lieferte Stefan Raab (53).

Der beliebte Entertainer Stefan Raab (53) lieferte die Idee für "FameMaker".
Der beliebte Entertainer Stefan Raab (53) lieferte die Idee für "FameMaker".  © Matthias Balk/dpa

In der neuen Musik-Sendung sollen Kandidaten von den drei Prominenten Carolin Kebekus (40), Luke Mockridge (31) und Teddy Teclebrhan (36) bewertet werden. Entscheidend ist dabei weniger der Gesang als die Performance.

Die Teilnehmer werden nämlich unter einer schalldichten Glaskuppel singen, sodass kein Ton nach Außen dringt. 

Die Stars können die Kandidaten also nur sehen und nicht hören.

Sie müssen nur anhand der Präsentation entscheiden, ob die Sänger Fame-Potenzial haben.

So kann es schon einmal vorkommen, dass ein Kandidat mit seiner Performance begeistert, während der hinter der Glasscheibe keinen Ton trifft.

Es darf während der Auftritte also wild spekuliert werden. Das soll für einen hohen Unterhaltungsfaktor sorgen.

Stefan Raab: "Singen konnte ich nie gut."

"FameMaker" wird im Sommer 2020 bei ProSieben laufen.
"FameMaker" wird im Sommer 2020 bei ProSieben laufen.  © obs/ProSieben

Für das Live-Finale sind Kebekus, Mockridge und Teclebrhan dann gefordert: Sie müssen mit ihren Auserwählten eine Nummer inszenieren und einen eigenen Song produzieren. 

Dann entscheiden die Zuschauer zu Hause, ob die beste Stimme oder eher andere Faktoren den Sieg einbringen.

Stefan Raab ist nicht nur der Ideengeber, sondern auch der Produzent des neuen Formats. 

Dafür wird sein Unternehmen Raab TV mit der Produktionsgesellschaft Brainpool zusammenarbeiten.

"Erfolg entsteht nicht auf den Stimmbändern, Erfolg entsteht im Kopf. Hätte es diese Show 1992 schon gegeben, hätte ich sofort mitgemacht", so der beliebte Entertainer. Denn er selbst hätte nie gut singen können. 

Interessierte können sich hier online  für "FameMaker" bewerben.

Titelfoto: Matthias Balk/dpa

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