Fünf Länder in drei Wochen! Madonna reist trotz Corona um den Globus

Los Angeles - Fünf Länder in nur drei Wochen! Das ist die Reisebilanz von Superstar Madonna (62, aktuelles Album: "Madame X"). Die Sängerin fliegt derzeit trotz strenger Reisebeschränkungen inmitten der Corona-Pandemie um den Globus. Im Schlepptau der Künstlerin: fünf ihrer sechs Kinder.

Promi-Bonus im Lockdown? US-Superstar Madonna (62) jettet munter um die Welt.
Promi-Bonus im Lockdown? US-Superstar Madonna (62) jettet munter um die Welt.  © Evan Agostini/Invision/AP/dpa

Wie "Daily Mail" berichtet, soll die 62-Jährige Heiligabend zuerst von Los Angeles nach London geflogen sein.

Begleitet wurde sie dabei von ihrem aktuellen Toyboy, der amerikanische Tänzer Ahlamalik Williams (26), und ihren vier Adoptivkindern, David Banda (15), Mercy James (14) sowie den Zwillingen Estere und Stella (beide 8).

In London gesellte sich noch Madonnas ältester Sohn, Rocco (20), aus ihrer Ehe mit dem britischen Regisseur Guy Ritchie (52, "Snatch - Schweine und Diamanten") dazu.

Gemeinsam ging es weiter nach Afrika: Am 28. Dezember flog die Reisegruppe nach Ägypten und legte dort einen kurzen Zwischenstopp ein, bevor der Trip nach Malawi und Kenia fortgesetzt wurde.

Ingesamt 11.707 Flugmeilen soll die Queen of Pop bei ihrer verschwenderischen Winterreise im Privatjet zurückgelegt haben.

Offenbar ließ Madonna später ebenfalls noch ihren persönlichen Fotografen, Ricardo Gomes, einfliegen, um den Urlaub festzuhalten - und mit ihren Followern in den sozialen Netzwerken zu teilen. Die dürften in der Mehrheit wegen des Lockdowns seit Monaten zu Hause hocken...

Als "hochrangige Geschäftsreisende" von Quarantäneregeln ausgenommen?

Madonna verbrachte anschließend eine Woche in Malawi, wo sie sich unter anderem mit Präsident Lazarus Chakwera (65) traf, ein von ihr gegründetes Krankenhaus besuchte und sich unter die Einheimischen mischte. Danach flog die Familie für eine Safari weiter nach Kenia. Quellen aus dem Umfeld der Unternehmerin berichteten, dass alle regelmäßig Corona-Tests gemacht hätten.

Die in Großbritannien für Einreisende geltende zehntägige obligatorische Selbstisolation soll der Gruppe übrigens erspart geblieben sein: seit Dezember sind "hochrangige Geschäftsreisende" im Vereinigten Königreich von den allgemeinen Quarantäneregeln ausgenommen, "sofern bestimmte Kriterien erfüllt sind".

Reisende, die in Malawi und Kenia ankommen, müssen nicht unter Quarantäne gestellt werden, solange sie negative Coronavirus-Tests vorweisen können.

Titelfoto: Montage: Screenshot Instagram/Madonna, Evan Agostini/Invision/AP/dpa

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