GEZ-Erhöhung: Staatskanzlei beschließt Entwurf für höheren Rundfunkbeitrag

Mainz - Der monatliche Rundfunkbeitrag ist seiner geplanten Erhöhung einen Schritt näher gekommen: Inzwischen hat auch die Staatskanzlei zugestimmt.

Anschreiben und Überweisungsträger für die Rundfunkgebühren.
Anschreiben und Überweisungsträger für die Rundfunkgebühren.  © Nicolas Armer/dpa

Der monatliche Rundfunkbeitrag in Deutschland soll von 17,50 Euro auf 18,36 Euro steigen.

Die Ministerpräsidenten fassten am Donnerstag einen entsprechenden Beschluss zu einem Entwurf, wie die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz mitteilte.

Nun sollen die Länderparlamente zunächst vorunterrichtet werden, später müssen sie auch noch zustimmen.

Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) brachte den Stein am 20. Februar ins Rollen (TAG24 berichtete).

In einem Bericht empfahl die Expertenkommission den Bundesländern eine Steigerung mit Beginn zum Januar 2021.

Euromünzen liegen neben den Logos der Apps von ARD und ZDF.
Euromünzen liegen neben den Logos der Apps von ARD und ZDF.  © Soeren Stache/dpa

Titelfoto: Soeren Stache/dpa

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