Influencerin Julia Holz meldet sich nach OP: Hat der Krebs weiter gestreut?

Rostock/Berlin - Wie geht es Julia Holz (35)? Die 35-jährige Influencerin hat Gebärmutterhalskrebs und wird aktuell in der Berliner Charité behandelt.

Influencerin Julia Holz (35) hat Gebärmutterhalskrebs und wird aktuell in der Berliner Charité behandelt.
Influencerin Julia Holz (35) hat Gebärmutterhalskrebs und wird aktuell in der Berliner Charité behandelt.  © Fotomontage: Instagram/mrs.julezz

Am Mittwoch stand ein weiterer Eingriff auf dem Programm, bei dem überprüft werden sollte, ob und in welchem Ausmaß der Krebs gestreut hat.

Wenige Stunden nach dem Eingriff meldete sie sich am Nachmittag in ihrer Instagram-Story, um ihren Fans ein Update zu geben.

"Mir geht es super", schrieb sie zu einem Foto von sich im Krankenhausbett und ergänzte: "Gute News: Blase, Nieren und Darm sehen gut aus."

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Wenig später erzählte sie ihren Followern auch noch ein mal persönlich von den vergangenen Stunden: "Die OP ist gut verlaufen, auch die Vollnarkose."

Bei einer Operation Mitte Mai war das noch ganz anders gewesen: Julia erlitt im Anschluss einen epileptischen Anfall! "Das war Wahnsinn und ängstlich zugleich und ausgelöst wohl durch die innerliche Angst", erklärte sie damals.

Dieses Mal sei jedoch alles anders gewesen, für den Aufwachraum habe sie sich sogar ihre Lieblingsmusik aussuchen dürfen. "Ich bin wirklich glücklich, dass ich hier bin", lautete ihr Fazit.

Influencerin Julia Holz berichtet auf Instagram über ihre Krebserkrankung

Julia Holz fühlt sich in Deutschland besser aufgehoben als in Spanien

Am Donnerstag stehe nun ein wichtiges MRT an, durch das schlussendlich geklärt werde, ob die Influencerin final operiert werden kann oder zunächst eine Chemotherapie durchgeführt werden muss.

"In Spanien wäre es halt so gewesen, dass ich morgen die Chemo angefangen hätte, aber es gibt noch viele andere Möglichkeiten. Es wurde noch nicht alles untersucht", machte die Wahl-Mallorquinerin klar.

Sie wolle damit nicht sagen, dass Spanien in dieser Hinsicht schlecht sei, aber in der Charité fühle sie sich nun doch besser aufgehoben. Es sei die richtige Entscheidung gewesen, sich noch woanders untersuchen zu lassen.

Titelfoto: Fotomontage: Instagram/mrs.julezz

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