"A House Made of Splinters": MDR/Arte-Koproduktion schafft es zum Sundance Filmfestival!

Leipzig - Mit "A House Made of Splinters" haben es der MDR und Arte zum diesjährigen Sundance Filmfestival geschafft!

Eine Szene aus dem Dokumentarfilm "A House Made of Splinters", der ab 20. Januar beim diesjährigen Sundance Filmfestival in den USA läuft.
Eine Szene aus dem Dokumentarfilm "A House Made of Splinters", der ab 20. Januar beim diesjährigen Sundance Filmfestival in den USA läuft.  © MDR/Final Cut for Real

Der Film von Regisseur Simon Lereng Wilmont (47) ist eine von zehn Produktionen, die in der Kategorie "World Cinema Documentary" des weltweit wichtigsten Festivals des unabhängigen Films nominiert wurden.

Wie der Rundfunksender beschreibt, zeigt "A House Made of Splinters" den Alltag von Kinder im Heim Priyut in Luhansk in der Ostukraine.

Ein kleines Sozialarbeiter-Team bemüht sich dort unermüdlich darum, einen Ort zu schaffen, an dem sich die Kinder sicher fühlen können. Die staatliche Einrichtung ist oft der einzige Platz, an dem Kinder aus Familien in Not für eine kurze Zeit unterkommen können.

ZDF-Fernsehgarten: Kiwi mit DDR-Gesangseinlage und Eklat um ein altes Kriegslied
TV & Shows ZDF-Fernsehgarten: Kiwi mit DDR-Gesangseinlage und Eklat um ein altes Kriegslied

Der Film werfe eine besondere Perspektive auf die Konfliktregion in der Ost-Ukraine - und das scheint auch international anzukommen!

"Die Nominierung ist ein großartiger Erfolg – nicht nur für Regisseur Simon Lereng Wilmont, sondern auch für die Arbeit der Dokumentarfilm-Redaktion des MDR", sagte MDR-Programmdirektorin Jana Brandt (56).

Das Festival startet am 20. Januar. Im MDR soll der Film 2023 laufen.

Titelfoto: MDR/Final Cut for Real

Mehr zum Thema Kino & Film News: