Neuer Bond-Film schon wieder verschoben, diesmal soll er aber früher starten

London - Der Starttermin des kommenden James-Bond-Films "Keine Zeit zu sterben" ist schon wieder geändert worden. Nach mehreren Verschiebungen soll die Premiere nun doch früher stattfinden.

"Keine Zeit zu sterben", der letzte Bond-Film mit Daniel Craig (52) als Hauptdarsteller, sollte eigentlich schon 2019 in den Kinos starten.
"Keine Zeit zu sterben", der letzte Bond-Film mit Daniel Craig (52) als Hauptdarsteller, sollte eigentlich schon 2019 in den Kinos starten.  © Universal Pictures/dpa

Statt am 8. Oktober soll der Film in Deutschland nun schon eine Woche früher starten, und zwar am 30. September. Den neuen Termin veröffentlichte Universal Pictures Germany auf der offiziellen Website zum Film.

Ursprünglich hätte "Keine Zeit zu sterben" (Originaltitel: "No Time To Die") bereits im Oktober 2019 in die Kinos kommen sollen. Wegen eines Wechsels auf dem Regiestuhl und Nachbesserungen am Drehbuch wurde der Start zweimal verschoben.

Kurz nach dem Ende der Dreharbeiten brach die Coronavirus-Pandemie aus. Seitdem wurde die Premiere weitere drei Male vertagt. In vielen Ländern der Welt sind die Kinos derzeit geschlossen. Auch viele andere Filme wurden verschoben.

Gerüchte über eine mögliche Veröffentlichung des 25. James-Bond-Films auf einer Streamingplattform, wie es etwa Warner mit "Wonder Woman 1984" machte, dementierte das Studio MGM.

Ein MGM-Sprecher versicherte vergangenes Jahr dem US-Branchenmagazin "Variety", der Agententhriller stehe nicht zum Verkauf. Man wolle das Kinoerlebnis für die Zuschauer erhalten.

"Keine Zeit zu sterben" soll das letzte 007-Abenteuer mit Daniel Craig in der Hauptrolle werden. Neben dem 52-jährigen Briten spielen Oscar-Gewinner Rami Malek ("Bohemian Rhapsody"), Lashana Lynch, Léa Seydoux und Christoph Waltz in dem Film von US-Regisseur Cary Joji Fukunaga mit.

Titelfoto: Universal Pictures/dpa

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