"Malasaña 32 - Haus des Bösen": Neue Hoffnung für Horror-Fans?

Madrid - Gute, spannende Kinofilme sind in Corona-Zeiten rar geworden. Zumindest Horror-Fans können nun aber auf ein Licht am Ende des Tunnels hoffen. Am 19. November 2020 startet "Malasaña 32 - Haus des Bösen" in den Kinos.

Statt neuem Glück findet Familie Olmedo das Böse in ihrer neuen Wohnung.
Statt neuem Glück findet Familie Olmedo das Böse in ihrer neuen Wohnung.  © PR / StudioCanal, Enrique Baro Ubach

Der Umzug in ein neues Haus bedeutet in Horrorfilmen oft nichts Gutes - so auch im neu angekündigten Genre-Streifen "Malasaña 32 - Haus des Bösen".

Die Handlung des Films erinnert stark an Klassiker wie "Amityville Horror" (1979), "Poltergeist" (1982) und "Conjuring – Die Heimsuchung" (2013).

Spanien in den 1970er-Jahren: Familie Olmedo verlässt ihr Heimatdorf, um in Madrid ein neues Leben zu beginnen. Doch kaum sind sie in ihre neue Wohnung im Stadtteil Malasaña eingezogen, merken sie, dass dort etwas Böses sein Unwesen treibt.

Tatsächlich soll sich die Geschichte damals so oder so ähnlich in Madrid zugetragen haben - und dementsprechend authentisch möchte Regisseur Albert Pintó an den Stoff herangehen.

"Malasaña 32 - Haus des Bösen" ist seine zweite Regie-Arbeit nach der Horrorkomödie "Killing God" (2017), die von Kritikern eher verhalten aufgenommen wurde.

Dass "Malasaña 32 - Haus des Bösen" dennoch ein kurzweiliges Horror-Erlebnis werden könnte, beweist der erste Trailer.

Erster Trailer zum Horrorfilm "Malasaña 32 - Haus des Bösen" macht Lust auf mehr

Ob Horror-Fans hier endlich hochkarätigen Nachschub bekommen, wird sich ab dem 19. November zeigen: Dann startet "Malasaña 32 - Haus des Bösen" in den deutschen Kinos.

Titelfoto: PR / StudioCanal, Enrique Baro Ubach

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