"Mortal Kombat" mit ultrabrutalen Finishing Moves: Blut spritzt nur so durch die Gegend!

Deutschland - Definitiv nur etwas für Hartgesottene! Der erste Trailer zu "Mortal Kombat" kommt extrem brutal daher und setzt auf dieselben "Effekte", wie die Kult-Videospielreihe, auf der dieser Film beruht. Er soll hierzulande am 8. April 2021 in die Kinos gebracht werden - sofern die Corona-Pandemie das zulässt.

Hanzo Hasashi/Scorpion wird vom bekannten japanischen Schauspieler Hiroyuki Sanada (60) verkörpert.
Hanzo Hasashi/Scorpion wird vom bekannten japanischen Schauspieler Hiroyuki Sanada (60) verkörpert.  © PR/2021 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved.

Die Hauptrolle spielt allerdings eine Figur, die in den Videospielen nicht vorkommt: Mixed-Martial-Arts-Fighter Cole Young (Lewis Tan, 34), der ein Geburtsmal in Form eines Drachens hat. Fans wissen: das Logo der Beat-'em-up-Reihe!

Im Trailer ist jedoch zuerst Sonya Blade (Jessica McNamee, 35) zu sehen, die Cole von einer Mission in Brasilien erzählt, die sieben Jahren her ist. Dort wurde eine menschliche Einheit in wenigen Sekunden spielerisch von Sub-Zero (Joe Taslim, 39) fertiggemacht.

Der hat nämlich "übermenschliche Kräfte" und fror den Arm eines muskelbepackten Soldaten ein. Anschließend riss er ihm den Arm ab.

Nach dieser erbarmungslosen Szene wird dann wird der Bogen zum berühmten Turnier gespannt, von dem das Überleben der Menschheit abhängt. Coles Drachenmal sei eine Einladung zum "sogenannten 'Mortal Kombat'".

Dort treten die Kämpfer der Erde gegen die Mächte des finsteren Reiches Outworld an. Und wenn sie nicht gewinnen, ist ihr Planet verloren...

Deutscher Trailer zu "Mortal Kombat" mit Lewis Tan, Jessica McNamee, Josh Lawson und Hiroyuki Sanada

Auch Mileena (Sisi Stringer) darf ihre Kampffähigkeiten in der Videospielverfilmung "Mortal Kombat" unter Beweis stellen.
Auch Mileena (Sisi Stringer) darf ihre Kampffähigkeiten in der Videospielverfilmung "Mortal Kombat" unter Beweis stellen.  © PR/2021 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved.

Verfilmung von "Mortal Kombat" behält die Brutalität der Videospiele bei

MMA-Kämpfer Cole Young (Lewis Tan, 34, r.) lässt einem Gegner im Käfig nicht den Hauch einer Chance.
MMA-Kämpfer Cole Young (Lewis Tan, 34, r.) lässt einem Gegner im Käfig nicht den Hauch einer Chance.  © PR/2021 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved.

Die Machart ist - dem Trailer nach zu urteilen - nah an den Videospielen gehalten, die auch durch die ultrabrutalen Fatalities eine große Fanbasis genießen.

Diese Spezialattacken sind die Finishing Moves, mit denen man einen Kampf aufsehenerregend und bestialisch beendet. In "Mortal Kombat" passiert das auf besonders heftige Art und Weise, weshalb die Gewaltdarstellung immer wieder für erhitzte Diskussionen sorgte.

Für die vielen Anhänger auf der ganzen Welt gehört sie allerdings dazu und wird von Gamern wegen ihrer absichtlich völlig übertriebenen Inszenierung auch nicht ganz ernst genommen.

Der Finishing Move von Sub-Zero hat es beispielsweise wirklich in sich: Er reißt seinem Gegner den Kopf mitsamt Wirbelsäule ab und hält ihn dann triumphierend in die Höhe.

Für die einen geisteskrank, für die anderen Kult, hier scheiden sich definitiv die Geister. Deswegen ist die Reihe auch wirklich nichts für Zartbesaitete, sondern nur für Menschen, die mit dieser expliziten Darstellung umgehen können.

Die Verfilmung von Regie-Newcomer Simon McQuoid hält sich augenscheinlich daran, wartet darüber hinaus offenbar mit aufwendigen Spezialeffekten, erstklassigen Fight-Choreografien, dynamischen Kamerafahrten und abwechslungsreichen Locations auf. Wenn auch die Story gut umgesetzt wird und Atmosphäre generieren kann, können sich Fans von Martial-Arts-Filmen wohl auf ein spannendes Werk freuen.

Titelfoto: PR/2021 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved.

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