Drogen, Frauen und Corona: 187er Maxwell lässt es trotz Pandemie krachen

Mexiko/Hamburg - Rapper Maxwell (27, 187 Strassenbande) lässt es im Urlaub gerade richtig krachen. Trotz Corona feiert er ausgelassen in Südamerika.

Maxwell (27) lässt es ordentlich krachen.
Maxwell (27) lässt es ordentlich krachen.  © Screenshot/Instagram/maxwell187erz

In seiner Instagram-Story ließ der Rapper jetzt seine Follower an seinem Party-Abend teilhaben.

Zu sehen sind etliche Gäste, zumeist ohne Maske, die trinken, tanzen und leicht bekleideten Tänzerinnen bei ihrer Show zuschauen. Zwar findet die ausgelassene Party halb im Freien statt, dass es eine gute Idee ist, deshalb den "Mindestabstand" zu ignorieren, könnte man allerdings anzweifeln. Denn auch in Mexiko, wo Maxwell, laut raptastisch, seinen Urlaub verbringt, ist die Zahl der Infektionen erschreckend hoch.

Maxwell scheint das alles nichts auszumachen. Unbeirrt schiebt er sich filmend zwischen den anderen Gästen durch die Location. Ob er dabei wenigstens selbst eine Maske trug, sieht man in seiner Story nicht.

Natürlich kommen, wie sollte es bei dem 187er auch anders sein, auch die Drogen nicht zu kurz. Lässig posiert er in einem Instagram-Post mit einem Joint in der Hand. Sichtlich breit, wie ein Follower belustigt bemerkt: "High wie die NASA".

Maxwell ist nicht der einzige, der in Südamerika das Party-Leben genießt: Schon im Dezember hatte die taz über den Corona-Party-Tourismus in Mexiko berichtet. Dort hieß es zwar, Hoteliers und Behörden gäben grünes Licht für angstfreies Feiern, die Voraussetzungen seien trotz Corona gegeben, dies zweifelte die Zeitung durch die immer weiter steigenden Corona-Infektionen im Land allerdings stark an.

Zum jetzigen Zeitpunkt sind seit dem Ausbruch des Coronavirus in Mexiko 1.609.735 Personen erkrankt, 1.199.810 Menschen gelten als genesen.

139.022 Todesfälle wurden im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet (Stand 16. Januar 2021).

Maxwell liebt die Provokation

Maxwell ist, wie seine "187 Strassenbande"-Kollegen auch, bekannt für sein provokantes Auftreten, wie der Hamburger Rapper erst im Juni wieder unter Beweis stellte.

Damals musste er sich wegen unerlaubtem Besitz von Betäubungsmitteln sowie dem Verstoß gegen das Waffengesetz vor Gericht verantworten.

Das tat er zwar auch, kaum hatte er allerdings den Gerichtssaal wieder verlassen, steckte er sich erstmal eine Tüte an (TAG24 berichtete).

Titelfoto: Screenshot/Instagram/maxwell187erz

Mehr zum Thema 187 Strassenbande:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0