Nach Mord an Cousine und Tante: Stefan Mross bricht sein Schweigen

Salzburg - Vor einer Woche wurden die Cousine (†50) und Tante (†76) von Stefan Mross (45) Opfer eines grausamen Verbrechens. Nun meldet sich der Sänger erstmals zu Wort.

Stefan Mross (45) meldete sich nach einer Woche Pause auf Instagram zurück.
Stefan Mross (45) meldete sich nach einer Woche Pause auf Instagram zurück.  © Patrick Seeger/dpa

Vergangene Woche tötete der 51-jährige Ex-Freund von Helga B. sie und ihre Mutter kurz vor Mitternacht direkt vor deren Haustür mit mehreren Schüssen. Die Polizei stieß wenig später auf die Leichen im Eingangsbereich des Wohnhauses.

Der Täter, der Mross' Cousine monatelang gestalkt und verfolgt haben soll, stellte sich später einem Spezialkommando.

Stefan Mross wollte sich zunächst nicht äußern. Mutter Stefanie (80) wiederum sprach über die erschütternde Tat: "Wir sind alle unendlich traurig und am Boden zerstört. Ich habe am Todestag noch mit meiner Schwester telefoniert."

Und weiter: "Wir hatten noch so lieb geredet. Ich sagte noch zu ihr: 'Pass auf Dich auf.' Meine Nichte war auch eine ganz liebe. Wir waren immer eine gute Familie."

Nun entschied sich auch der Schlagersänger dazu, sein Schweigen zu brechen und an die Öffentlichkeit zu gehen.

Große Anteilnahme für Stefan Mross auf Instagram

Auf Instagram bedankt sich Mross zunächst bei allen, die in den letzten Tagen ihr Beileid bekundet haben: "Ich möchte mich ganz herzlich für Eure Anteilnahme bedanken. Meine wichtigsten Menschen schenken mir und uns ganz viel Kraft… Dafür meinen herzlichen Dank an euch."

Dann teilt der Schlager-Star ein Zitat aus Antoine de Saint-Exupérys Buch "Der kleine Prinz": "Erinnerungen sind kleine Sterne die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten."

Dazu veröffentlicht er ein Foto von sich und Ehefrau Anna-Carina Woitschack (28) aus besseren Zeiten.

Den Beitrag beendet er mit dem Worten "Bis bald".

Zahlreiche seiner rund 25.000 Follower drücken in den Kommentaren ihr Mitgefühl aus und wünschen Mross und seiner Familie weiterhin viel Kraft.

Titelfoto: Patrick Seeger/dpa

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