Psychologin deckt auf: Das sorgt für bessere Stimmung in der dunklen Jahreszeit

Hamburg - Der erste Advent steht bevor. Neben besinnlicher Weihnachtszeit bedeutet die Phase im Jahr allerdings auch oft Regen, Schnee, Dunkelheit. Was für gute Laune trotz ungemütlichem Wetter sorgt? Podcast-Psychologin Franca Cerutti (49) weiß mehr.

Franca Cerutti (49) spricht bei "DAS! Rote Sofa" über Tipps für bessere Laune während der dunklen Jahreszeit.  © Bildmontage: Screenshots Instagram/franca_cerutti_psychologie

"Man merkt, die Tage sind kurz, es wird nicht richtig hell. Hast du so ein kleines Zaubermittel als Psychotherapeutin, was uns sofort besser gelaunt werden lässt?", wollte Moderatorin Inka Schneider (58) von der 49-Jährigen wissen, als diese bei "DAS! Rote Sofa" am Freitag zu Gast war.

"Also ehrlich gesagt ist das gar nicht so psychologisch, sondern eher physiologisch", so die Expertin. "Ich empfehle echt Tageslichtlampen. Das ist nicht nur für unsere Pflanzen gut, sondern wir brauchen UV-Licht, wir brauchen Vitamin D. Das kann unserer Stimmung schon einmal auf die Sprünge helfen."

Eine andere Möglichkeit: Die "kuscheligen Seiten" sehen und es sich gemütlich machen. Ob die Psychotherapeutin selbst so eine Tageslichtlampe besitzt? "Ja, ich habe so eine als Wecker. Die simuliert einen Sonnenaufgang, und ich meine, dann kommt man besser in den Tag."

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Erst vor Kurzem stand Cerutti auch Stefanie Giesinger (29) mit ihrem Rat als Expertin in einer TV-Show zur Seite. Dabei ging es allerdings nicht um schlechte Stimmung bei Dunkelheit, sondern um das Problem, schlecht Nein sagen zu können.

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Psychologin Franca Cerutti teilt Ratschläge in ihrem Podcast

Bei der neuesten Ausgabe von "Experte für alles" sprechen Topmodel Stefanie Giesinger (29, r.) und France Cerutti (49, l.) über das Thema "People Pleasing".  © Bildmontage: Screenshot/instagram/franca_cerutti_psychologie

Zahlreiche Ratschläge teilt die Therapeutin unter anderem auch in ihrem Podcast "Psychologie to go!". Bereits seit über fünf Jahren spricht Cerutti dort über verschiedene Themen.

"Also zum einen stelle ich Störungsbilder vor", erklärt die 49-Jährige in der Talkshow weiter. Dabei nennt sie das als Beispiel das Phänomen der Emetophobie - die Angst vor dem Erbrechen.

"Oder ich erzähle Fallgeschichten aus der Praxis - aber natürlich immer ganz abstrahiert." Dadurch versuche die Therapeutin, ihren Hörern Tipps mit an die Hand zu geben, was diese in verschiedenen Situationen tun können, um sich besser zu fühlen.

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"Im Großen und Ganzen möchte ich ermuntern, die Scheu abzulegen und das ganze Thema zu entschämen", erklärt Cerutti und bezieht sich dabei auf psychische Gesundheit.

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