Prinz Harry total verändert! Was macht Meghan nur mit ihm?

Los Angeles - Der langjährige Fotograf der britischen Königsfamilie, Arthur Edwards (79) sorgt sich um Prinz Harry (35) und lässt kein gutes Haar an dessen Ehefrau, Herzogin Meghan (38).

Prinz Harry (35) im Februar 2019 vor Abbey Road Studios in London.
Prinz Harry (35) im Februar 2019 vor Abbey Road Studios in London.  © Victoria Jones/PA Wire/dpa

Arthur Edwards kennt Prinz Harry, seit der noch ein kleiner Junge war. Doch seit dessen Heirat mit der früheren US-Schauspielerin habe sich der Sohn von Prinzessin Diana (†36) und Prinz Charles (71) sehr verändert - und das nicht zum Vorteil!

"Er hat einfach die Orientierung verloren", ist sich der Fotograf in einem Interview mit dem "talkRadio" sicher.

Harry, der von Anfang an verrückt nach Meghan gewesen sei, verblasse neben ihr immer mehr und sei auch nicht mehr der "fabelhafte Typ" von früher.

Andrews behauptet, die 38-Jährige hätte nie vorgehabt, in Großbritannien zu leben. Ihr Ziel sei gewesen, das Land nach der Hochzeit so schnell wie möglich wieder zu verlassen. Das sei der geheime Plan der früheren "Suits"-Darstellerin gewesen.

Seit 1. April sind beide auch keine Vollzeit-Royals mehr (TAG24 berichtete), dem Megxit folgte rasch der Umzug in die USA mit Söhnchen Archie (1). Dort lebt Paar in Los Angeles.

Andrews: "Ich glaube, genau in dem Moment, in dem Meghan Harry geheiratet hat, war ihr klar, dass sie schnell wieder weg will." Auch die hohen Kosten für die Renovierung von Frogmore Cottage seien dem 79-Jährigen zufolge ziemlich überflüssig gewesen.

Hier könnt Ihr Euch das komplette Interview anhören:

Prinz Harry (35) und seine Frau, Herzogin Meghan (38), sprechen bei einer Videokonferenz am 6. Juli 2020 zum Thema Gerechtigkeit und Gleichberechtigung. Als Reaktion auf die wachsende Black-Lives-Matter-Bewegung organisiert "The Queen's Commonwealth Trust" eine wöchentliche Diskussion mit jungen Menschen.
Prinz Harry (35) und seine Frau, Herzogin Meghan (38), sprechen bei einer Videokonferenz am 6. Juli 2020 zum Thema Gerechtigkeit und Gleichberechtigung. Als Reaktion auf die wachsende Black-Lives-Matter-Bewegung organisiert "The Queen's Commonwealth Trust" eine wöchentliche Diskussion mit jungen Menschen.  © -/PA Media/The Queen's Commonwealth Trust/dpa
Oktober 2018: Prinz Harry (35) und seine Frau Meghan (38) während ihrer ersten offiziellen gemeinsamen Auslandsreise nach der Hochzeit am Strand von Bondi, Australien.
Oktober 2018: Prinz Harry (35) und seine Frau Meghan (38) während ihrer ersten offiziellen gemeinsamen Auslandsreise nach der Hochzeit am Strand von Bondi, Australien.  © Dan Himbrechts/AAP/dpa

Für den Fotografen steht fest, dass sich Los Angeles für Harry und Meghan als "Reinfall" entpuppen wird. Sie würden auch immer mehr an Bedeutung verlieren. 

Eine Hoffnung hat Edwards aber, nämlich dass Harry bald zur Besinnung kommt und irgendwann ein Comeback haben wird. Der Prinz "sollte aufhören, seiner Frau zuzuhören", die all diese Ideen habe und ihn mitziehe.

Was Meghan angeht, da ist er sich sicher, dass sie nicht mehr ins Vereinigte Königreich zurückkehren werde.

Titelfoto: Victoria Jones/PA Wire/dpa, -/PA Media/The Queen's Commonwealth Trust/dpa

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