Zu schüchtern für die Bühne: Alvaro Soler hat Karaokebars viel zu verdanken

Berlin - Zu schüchtern und nervös: Popsänger Alvaro Soler (30, "La Cintura", "Sofia") hat seine ersten musikalischen Erfahrungen in japanischen Karaokebars gesammelt.

Alvaro Soler (30) spielt auf seiner Gitarre. Seine ersten musikalischen Erfahrungen sammelte der Sänger in japanischen Karaokebars, wie er in einem Interview verriet. (Archivfoto)
Alvaro Soler (30) spielt auf seiner Gitarre. Seine ersten musikalischen Erfahrungen sammelte der Sänger in japanischen Karaokebars, wie er in einem Interview verriet. (Archivfoto)  © Alexander Heinl/dpa

"Ich war damals sehr schüchtern. Da kam es mir gelegen, dass die Karaokebars dort keine große Bühne haben, sondern man mit seinen Freunden in kleinen Räumen singt, in die kein anderer reinkommt", sagte Soler der Deutschen Presse-Agentur.

"Wir haben japanische Lieder gesungen, aber auch englische Klassiker von Oasis oder den Beatles."

Der in Barcelona geborene Musiker lebte als Jugendlicher in Tokio. Mittlerweile wohnt er in Madrid und Berlin.

Bei seinen ersten Auftritten mit seiner Schulband sei er noch sehr nervös gewesen. "Ich hab mich damals noch nicht so wohl auf der Bühne gefühlt, habe ständig auf den Boden oder zu meinen Bandkollegen geschaut."

Der 30-Jährige ist ab Samstag (20.15 Uhr) als Coach bei der Sat.1-Musikshow "The Voice Kids" zu sehen.

Außerdem sind seine Kollegen Wincent Weiss (28), Stefanie Kloß (36), sowie Smudo (52) und Michi Beck (53) von den Fantastischen Vier dabei.

Titelfoto: Alexander Heinl/dpa

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