Andrea Kiewel und ihr Sex-Leben: Fernsehgarten-Moderatorin sollte Porno-Szenen nachspielen

Mainz - Der ZDF-Fernsehgarten ist bei Fans und Kritikern der Show gleichermaßen für seine betont biedere Unterhaltung bekannt. Doch die beliebte Moderatorin Andrea Kiewel (55) offenbart in ihrem bald erscheinenden Buch einige Aspekte ihres Lebens, die so gar nicht zum Fernsehgarten-Image passen.

Das Foto aus dem Jahr 2013 zeigt Fernsehgarten-Moderatorin Andrea Kiewel in der ZDF-Talksendung "Maybrit Illner".
Das Foto aus dem Jahr 2013 zeigt Fernsehgarten-Moderatorin Andrea Kiewel in der ZDF-Talksendung "Maybrit Illner".  © Karlheinz Schindler/dpa-Zentralbild/dpa

Es sei daran erinnert: Selbst der Auftritt der ehemaligen Porno-Darstellerin Mia Julia Brückner (33) in der ZDF-Show im Juli dieses Jahres war absolut familientauglich. Sex und der ZDF-Fernsehgarten, das sind zwei unterschiedliche Welten.

In ihrem Buch "Meist sonnig: Eine Liebeserklärung an das Leben" (Eden Books, erscheint am morgigen Freitag) berichtet Andrea Kiewel laut einem Vorab-Bericht der Bild-Zeitung hingegen, dass sie ein reges Sex-Leben hatte und immer noch hat.

"Es gibt kein legaleres Dopingmittel als Sex", wird die Autorin dabei zitiert.

Demnach hatte sie neben ihren drei Ex-Ehemännern diverse Affären, wobei einer ihrer Liebhaber offenbar eine sehr spezielle Fantasie mit der Moderatorin ausleben wollte.

Wie in dem Bild-Artikel nachzulesen ist, verlangte ihr damaliger Partner von ihr, "dass sie Szenen aus seinen Lieblingspornos nachspiele". Allerdings fand die ehemalige Leistungsschwimmerin an diesen Sex-Spielen wohl nur wenig gefallen.

Insgesamt scheint die 55-Jährigen ein eher lockeres Verhältnis zu ihrer Sexualität zu haben. So schildert sie in dem Buch offenbar auch eine Affäre mit einem Brasilianer und kommentiert diese mit dem Ausspruch: "Leckerer Sex geht auch ohne Liebe."

Aktuell ist Andrea Kiewel mit einem Mann aus Israel zusammen. In ihrem Buch gibt die Moderatorin auch Einblicke in diese Fernbeziehung, wobei sie ihren Freund als "Astronauten" bezeichnet (TAG24 berichtete).

Titelfoto: Foto: Karlheinz Schindler/dpa-Zentralbild/dpa

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