Nach "Sommerhaus"-Eklat: Andrej Mangold redet Klartext

Bonn - Nachdem Andrej Mangold (33) für Wochen von der Bildfläche verschwunden war, hat er sich nun mit einem ziemlich langen Statement bei seinen Instagram-Fans zurück gemeldet.

Nachdem Andrej Mangold (33) für Wochen von der Bildfläche verschwunden war, hat er sich nun mit einem langen Instagram-Statement zurück gemeldet.
Nachdem Andrej Mangold (33) für Wochen von der Bildfläche verschwunden war, hat er sich nun mit einem langen Instagram-Statement zurück gemeldet.  © Instagram/dregold (Screenshot)

Andrej musste in den vergangen Wochen viel Kritik einstecken. 

Nachdem der ehemalige Rosenkavalier Eva Benetatou (28) massiv im "Sommerhaus der Stars" angriff und fast alle anderen Kandidaten gegen die gebürtige Griechin aufhetzte, musste er sich von den Zuschauern schwere Mobbing-Vorwürfe gefallen lassen.

Der Sportprofi versuchte, sein Verhalten in einer Instagram-Erklärung zu rechtfertigen, doch die Wut der Zuschauer nahm nicht ab. Schließlich sah der 33-Jährige wohl keinen anderen Ausweg mehr als vorerst unterzutauchen. 

An der großen "Sommerhaus"-TV-Reunion nahmen zwar sowohl Andrej als auch seine Freundin Jennifer Lange (27) teil, eine persönliche Entschuldigung vor laufenden Kameras bekam Eva jedoch nicht von den beiden.

Jenny meldete sich kurz nach der TV-Aussprache aber bei ihren Instagram-Fans und entschuldigte sich darin für ihr Verhalten. Sie sei zu weit gegangen, gab sie ehrlich zu.

Nun meldete sich auch Andrej mit einem ziemlich ausführlichen Statement bei seinen Fans zurück. 

Andrej Mangold erklärte, sich selbst im "Sommerhaus" verloren zu haben

Andrej Mangold (33) bat seine Instagram-Fans um Entschuldigung, für das "doofe Gefühl", dass er vermittelt habe.
Andrej Mangold (33) bat seine Instagram-Fans um Entschuldigung, für das "doofe Gefühl", dass er vermittelt habe.  © Instagram/dregold (Screenshot)

Andrej erklärte seinen Followern darin, dass er zunächst die Ausstrahlung der kompletten Staffel abwarten wollte, bevor er sich zu seinem Verhalten äußert. 

"Um alles zu verarbeiten und ein vernünftiges Fazit ziehen zu können", gab er als Begründung an.

Der ehemalige Basketballprofi räumte ein, dass der Einzug ins Sommerhaus nicht zu seinen besten Entscheidungen zählen würde. 

Er beteuerte jedoch, dass er ein Mensch sei, der aus Fehlern lernt und sich nicht einfach aus der Affäre ziehen würde.

Andrej erklärte seinen Fans, sich im "Sommerhaus" ein Stück weit selbst verloren zu haben.

"Ich habe mich von meinen Emotionen leiten lassen, was bekannter Weise nicht immer die beste Option ist. Das war definitiv falsch und ich hätte viel gelassener und reifer mit der Situation umgehen müssen!", räumte er ein.

Auch über seinen Wortschatz und seine negative Haltung sei der Ex-"Bachelor" im Nachhinein überrascht gewesen.

Andrej Mangold beteuert: "Es hat kein Mobbing stattgefunden"

Andrej mangold (33) beteuerte in seiner Instagram-Ansprache, dass im "Sommerhaus" kein Mobbing stattgefunden habe.
Andrej mangold (33) beteuerte in seiner Instagram-Ansprache, dass im "Sommerhaus" kein Mobbing stattgefunden habe.  © Instagram/dregold (Screenshot)

Andrej versprach seinen Followern zwar, es in Zukunft besser machen zu wollen, eine konkrete Entschuldigung in Evas Richtung äußerte er allerdings nicht.

Neben seinem schriftlichen Statement richtete Andrej das Wort auch nochmal in seiner Story an seine Instagram-Follower. Er entschuldigte sich dafür, dass viele Zuschauer seinetwegen ein "doofes Gefühl" bekommen hätten. 

Vom angeblichen Mobbing im "Sommerhaus" distanzierte er sich aber ganz klar! 

"Sorry, das ist eine Lüge. Es hat kein Mobbing stattgefunden. Zu keiner Zeit", machte er nachdrücklich klar. 

Das könnten sowohl alle "Sommerhaus"-Teilnehmer, als auch die Produktion bestätigen. "Die wissen, dass das wahr ist!", beteuerte er.

Auch die Vorwürfe, er habe sich manipulativ verhalten, wies er entschieden zurück.

Ob sich Andrej nach dieser Ansprache noch persönlich bei Erzfeindin Eva entschuldigen wird, bleibt ungewiss. Beste Freunde werden die beiden in diesem Leben wahrscheinlich sowieso nicht mehr. 

Titelfoto: Instagram/dregold, TVNOW/Stefan Gregorowius (Bildmontage)

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